ontogenetisch

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungon-to-ge-ne-tisch
formal verwandt mitOntogenese

Typische Verbindungen zu ›ontogenetisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ontogenetisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›ontogenetisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber der ontogenetische Vergleich führt uns noch eine weitere Tatsache vor Augen.
Portmann, Adolf: Einführung in die vergleichende Morphologie der Wirbeltiere, Basel: Schwabe 1959 [1948], S. 1
Diese ontogenetische Tatsache ist überaus wichtig; denn aus ihr allein lassen sich die weitestreichenden Schlüsse ableiten.
Haeckel, Ernst: Die Welträtsel, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1899], S. 34367
Dieses Hirngebiet gehört phylogenetisch wie ontogenetisch zu den spätesten Hirnrindenteilen.
Die Zeit, 06.04.1962, Nr. 14
Wie mehrfach betont, hat Mead diesen Entwicklungsschritt zunächst nur aus der ontogenetischen Perspektive eines heranwachsenden Kindes rekonstruiert.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 62
Sie ist ein Assoziationsraum und eine Assoziationsdauer um die Entwicklung eines Individuums, seine ontogenetische Tapete.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2003
Zitationshilfe
„ontogenetisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ontogenetisch>, abgerufen am 31.03.2020.

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