Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

orangegelb

Grammatik Adjektiv
Worttrennung oran-ge-gelb (computergeneriert)
Rechtschreibregel § 36 (1.4)

Verwendungsbeispiele für ›orangegelb‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch der Alte in der orangegelben Robe, der uns behend voranschreitet, scheint gegen solche Qualen gefeit. [Die Zeit, 16.09.1988, Nr. 38]
Die herbstlichen Wiesen leuchteten rot und orangegelb vor ihren Augen. [Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 990]
Der Raum wird von weißen Flächen begrenzt, auf denen orangegelbe Fotos von einem alten Kabelwerk zu sehen sind. [Der Tagesspiegel, 02.08.2004]
Der Gegenstand selbst ist eine überaus gut gelungene Handarbeit aus orangegelber Wolle. [Reklame-Praxis, 1928, Nr. 6, Bd. 4]
Türkisblau ist das Meer, glutrot der Himmel, orangegelb das Mündungsfeuer. [Die Zeit, 12.03.2003, Nr. 11]
Zitationshilfe
„orangegelb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/orangegelb>.

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