Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

organoleptisch

Grammatik Adjektiv · ohne Steigerung
Aussprache [ɔʁganoˈlɛptɪʃ]
Worttrennung or-ga-no-lep-tisch
Herkunft Griechisch
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

fachsprachlich Lebensmittel auf Eigenschaften wie Geschmack, Aussehen, Geruch, Farbe ohne Hilfsmittel, nur mit den Sinnen prüfend

Typische Verbindungen zu ›organoleptisch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›organoleptisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›organoleptisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zur Feststellung der Brauchbarkeit oder des Grades der Wertminderung sind neben organoleptischen Überprüfungen an Ort und Stelle Laboruntersuchungen erforderlich. [Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 627]
Die organoleptischen Eigenschaften von Honig sind ursächlich von der Tracht abhängig. [Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 889]
Zitationshilfe
„organoleptisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/organoleptisch>.

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