organologisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungor-ga-no-lo-gisch

Typische Verbindungen zu ›organologisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Verwendungsbeispiele für ›organologisch‹

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Sie ist am Leben abgelesen und ist selbst auch lebendiges, organologisches Denken.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1859
Nach dieser organologischen Tour de force gönnt Theo uns einen Ruhetag, eine einzige Orgel nur.
Die Zeit, 10.12.1993, Nr. 50
Die organologischen Chiffren, die Keetenheuves Imaginationen steuern, zersetzen die Basis seiner konstruktiven Absichten schon im Ansatz.
Die Welt, 17.04.1999
Ähnlich, wiewohl weniger grotesk, ist die Verirrung in jeder Art von Biologismus - einerlei ob er mehr organologisch oder evolutionistisch aufgezogen wird -, ja sogar im Psychologismus.
Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 81
Seine aus einer Einweihungspredigt erwachsene Orgelhistorie fußt in ihren geschichtlichen Abschn. teils auf antiken und ma. Autoren, teils auf den organologischen Schriften von M.
Krautwurst, Franz: Sponsel. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 44756
Zitationshilfe
„organologisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/organologisch>, abgerufen am 31.03.2020.

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