ortlos

GrammatikAdjektiv
Worttrennungort-los
WortzerlegungOrt1-los
Wortbildung mit ›ortlos‹ als Erstglied: ↗Ortlosigkeit

Typische Verbindungen zu ›ortlos‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ort Raum Wesen geworden seltsam zeitlos

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ortlos‹.

Verwendungsbeispiele für ›ortlos‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf einem anderen Bild fliegt ein Paar durch einen ortlosen Raum.
Der Tagesspiegel, 16.04.2005
Diese Architekten reden gern darüber, wie rasend sich das Leben verändert, wie schnell und ortlos es wird.
Süddeutsche Zeitung, 26.05.2000
Die wahren Erkenntnisse sind ortlos gültig, und unterwegs sind sie vor allem unnütz.
Die Zeit, 22.12.1998, Nr. 53
In seiner extremen Wendung, der absolut nichts im Monument korrespondiert, ist er gänzlich ortlos geworden.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 215
An die Stelle begehbarer Höfe und offener Plätze traten ortlose Zwischenräume, unbrauchbare Lücken.
Engler, Wolfgang: Die Ostdeutschen, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1999], S. 62
Zitationshilfe
„ortlos“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ortlos>, abgerufen am 19.02.2020.

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