ortsfest

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungorts-fest
WortzerlegungOrt1-fest
eWDG, 1974

Bedeutung

Technik eingebaut, anmontiert, nicht zu bewegen
Beispiele:
eine ortsfeste Maschine, Plattform
ortsfestes Leuchten

Thesaurus

Synonymgruppe
bewegungslos · ortsfest · ruhend · ↗ruhig · ↗starr · ↗stationär · ↗unbewegt

Typische Verbindungen zu ›ortsfest‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ortsfest‹.

Verwendungsbeispiele für ›ortsfest‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die ortsfeste Station dient als Abgleich für die mobile Station.
C't, 1997, Nr. 14
Das mobile Telephonieren sei wegen des größeren technischen Aufwands auf absehbare Zeit teurer als das ortsfeste Fernsprechen.
Die Zeit, 25.11.1988, Nr. 48
Das wird vermieden bei Spannungssteuersystemen in ortsfesten Anlagen, die nicht nach Apparaten, sondern nach Funktionen gegliedert sind.
Koenig, Gottfried Michael: Elektronisches Musikstudio. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 23702
Immer noch stand naturgemäß der Bau von ortsfesten Gasmotoren im Brennpunkt des geschäftlichen Unternehmens.
Benz, Carl Friedrich: Lebensfahrt eines deutschen Erfinders, Die Erfindung des Automobils, Erinnerungen eines Achtzigjährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 8245
Der Ausbau der Artillerie führte zu ortsfesten Gußhütten in oder nahe größerer Städte.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 34509
Zitationshilfe
„ortsfest“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ortsfest>, abgerufen am 08.04.2020.

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