parochial

Worttrennungpa-ro-chi-al · par-ochi-al (computergeneriert)
Wortbildung mit ›parochial‹ als Erstglied: ↗Parochialkirche
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

die Parochie betreffend, zu ihr gehörend

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Neben dem Vorstoß in die Strukturen der Massengesellschaften ist der Weg zu kleinen, übersehbaren parochialen und überparochialen Gemeinschaften gefordert.
Holtz, G.: Kirchlichkeit. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 15397
Die Gruppen mit den meisten parochialen Altruisten gewinnen folglich in der Regel die Konflikte.
Die Zeit, 05.01.2009, Nr. 01
H. Weidemann (1935) gibt einen sehr instruktiven Einblick in das Ringen der Domgemeinde, die einen Staat im Staate bildete, um die parochialen Rechte.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 476
Die Jury hält das künstlerische Konzept "podewil plus parochial" für am geeignetsten.
Bild, 10.07.2004
Mit zwei Klanginstallationen des amerikanischen Klangkünstlers Alvin Lucier startet die "singuhr-hörgalerie in parochial" in Mitte in die vierte Saison.
Die Welt, 14.05.1999
Zitationshilfe
„parochial“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/parochial>, abgerufen am 17.10.2019.

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