personalpolitisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung per-so-nal-po-li-tisch

Typische Verbindungen zu ›personalpolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›personalpolitisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›personalpolitisch‹

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Sie waren damit dem personalpolitischen Mainstream mindestens ein Jahrzehnt voraus.
Süddeutsche Zeitung, 22.05.2000
Nach außen wird dies zunächst allerdings nicht ins Auge fallen, denn personalpolitisch ist vorgesorgt.
Die Zeit, 11.06.1982, Nr. 24
Um Verzögerungen beim Vollzug zu vermeiden, müssen rechtzeitig die technischen, finanziellen und personalpolitischen Vorbereitungen getroffen werden.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 332
Die Nomenklatur selbst sagt nur etwas über die formale Zuordnung zu personalpolitischen Entscheidungsebenen aus; sie sichert allein noch keine kontinuierliche Planung des Kaderbedarfs.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - K. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 3518
Nur Minister mit starkem Amtsethos und ausgeprägtem Selbständigkeitsgefühl sind in der Lage, die personalpolitische Auslese nach den im Grundgesetz festgelegten Prinzipien durchzuführen.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 408
Zitationshilfe
„personalpolitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/personalpolitisch>, abgerufen am 01.12.2020.

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