plagal

Worttrennungpla-gal
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Musik Neben…, Seiten…, abgeleitet

Typische Verbindungen
computergeneriert

E-Modus Modus Tonart authentisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›plagal‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit einer winzigen Ausnahme (in Melodie 22) vermeiden die Melodien der archaischen Gruppe den unteren, subfinalen oder plagalen Tonraum.
Stäblein, Bruno: Gloria in excelsis Deo. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 27889
In seinem Dodekachordon von 1547 fügte Glareanus diese Skalen nebst ihren plagalen Formen dem herkömmlichen System der K. als eigenständige Modi hinzu.
o. A.: K. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 9003
Zitationshilfe
„plagal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/plagal>, abgerufen am 10.12.2019.

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