Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

psychomotorisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung psy-cho-mo-to-risch

Typische Verbindungen zu ›psychomotorisch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›psychomotorisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›psychomotorisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wegen der schweren psychomotorischen Anfälle glaubte man dort, die Verantwortung nicht mehr übernehmen zu können. [Süddeutsche Zeitung, 24.12.1999]
Im »psychomotorischen Turnen« versucht man, ihnen ein Körpergefühl zu geben, ohne das sie kaum schreiben und rechnen lernen können. [Die Zeit, 10.04.1992, Nr. 16]
Die sprachen abstrakt und langweilig über psychomotorische Programme, die an der Universität Erlangen mit 750 Alten entwickelt wurden. [Süddeutsche Zeitung, 25.11.1994]
In jedem menschlichen Verhalten sind kognitive, affektive und psychomotorische Aspekte miteinander verflochten. [Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: kognitive Lernziele. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 6394]
In jedem konkreten menschlichen Verhalten sind kognitive, affektive und psychomotorische Aspekte miteinander verflochten. [Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: affektive Lernziele. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 30]
Zitationshilfe
„psychomotorisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/psychomotorisch>.

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