psychomotorisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungpsy-cho-mo-to-risch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anfall Erregung Fähigkeit Ganzheitstherapie Störung Unruhe affektiv kognitiv Übung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›psychomotorisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wegen der schweren psychomotorischen Anfälle glaubte man dort, die Verantwortung nicht mehr übernehmen zu können.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.1999
Im „psychomotorischen Turnen“ versucht man, ihnen ein Körpergefühl zu geben, ohne das sie kaum schreiben und rechnen lernen können.
Die Zeit, 10.04.1992, Nr. 16
In jedem menschlichen Verhalten sind kognitive, affektive und psychomotorische Aspekte miteinander verflochten.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: kognitive Lernziele. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 6394
Im Rahmen dieses Forschungskomplexes zeigt sich eine Entwicklungsreihe von motorischen und sensomotorischen zu psychomotorischen und schließlich handlungstheoretisch orientierten Konzepten.
Nitsch, Jürgen R.: Sportpsychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 24699
Sie stehen unter enormen psychomotorischen Spannungen, sind unruhig, können sich nicht konzentrieren, verlieren die Impulskontrolle, werden depressiv, reagieren mit Eßstörungen oder nässen sich ein.
Die Welt, 21.07.2005
Zitationshilfe
„psychomotorisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/psychomotorisch>, abgerufen am 15.11.2019.

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