psychophysisch

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung psy-cho-phy-sisch
Wortzerlegung  psycho- physisch

Typische Verbindungen zu ›psychophysisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›psychophysisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›psychophysisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Indessen ist dieses Fechnersche Gesetz, ebenso wie andere psychophysische »Gesetze«, mehrfach angegriffen und als »nicht exakt« bezweifelt worden.
Haeckel, Ernst: Die Welträtsel, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1899], S. 34367
Das direkte Wiedererkennen beruht auf einer »Bekanntheitsqualität« infolge psychophysischer Dispositionen.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 12330
Die sprachlichen Äußerungen des Kindes decken uns den psychophysischen Mechanismus besonders gut auf.
Schädel, E.: Das Sprechenlernen unserer Kinder, Leipzig: Brandstetter 1905, S. 32
Er ist gesundheitlich wichtig und fördert das psychophysische Befinden von Heranwachsenden.
Die Welt, 16.03.1999
Damit ist ein lebensimmanenter, psychophysischer Antrieb zu immer markanterer Entwicklung der Gestalt gemeint.
Die Zeit, 08.11.1963, Nr. 45
Zitationshilfe
„psychophysisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/psychophysisch>, abgerufen am 06.12.2021.

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