quabbeln

GrammatikVerb
Worttrennungquab-beln
Wortbildung mit ›quabbeln‹ als Erstglied: ↗quabbelig · ↗quabblig
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

norddeutsch, umgangssprachlich sich als quabblige Masse hin und her bewegen
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

quabbelig · quabbeln · quappeln
quabbelig Adj. ‘schwammig wackelnd, weich und feist’, quabbelicht, quappelicht (18. Jh.), zu mnd. quabbel ‘dicke, breiige Flüssigkeit, Schlamm, Moorboden’, nd. Quabbe, rhein. Quabbel ‘wacklige Fettmasse, Hängebauch’. Dazu auch quabbeln, quappeln Vb. ‘sich zitternd, wabbelnd bewegen’. Alle Formen lautmalend, sich ähnlichen Bildungen wie ↗Quappe, ↗wabbeln, ↗schwabbeln (s. d.) anschließend.
Zitationshilfe
„quabbeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/quabbeln>, abgerufen am 15.12.2019.

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