quellenkritisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungquel-len-kri-tisch

Typische Verbindungen zu ›quellenkritisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›quellenkritisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›quellenkritisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Geschichte geht dann freilich reichlich ins Phantastische und bedarf noch quellenkritischer Untersuchung.
Die Zeit, 27.03.1958, Nr. 13
Quellenkritisch stützte er sich auf die Apostolischen Konstitutionen als das einzige voll kanonische Buch.
Schmidt, M.: Whiston. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 39849
Bei den quellenkritischen Arbeiten stehen begreiflicher Weise im Brennpunkt des Interesses die päpstlichen Register.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 351
Aber für eine solche Annahme haben wir gar keine quellenkritische Grundlage.
Peters, Carl: Im Goldland des Altertums, München: Lehmann 1902, S. 244
Mit quellenkritischer Ausgabe und dem Rat von Tanzexperten im Rücken befreit der flämische Alte-Musik-Star die des Walzerkönigs vom Ölfilm der Tradition.
Der Tagesspiegel, 12.12.2002
Zitationshilfe
„quellenkritisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/quellenkritisch>, abgerufen am 02.04.2020.

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