Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

quellenkritisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung quel-len-kri-tisch
Wortzerlegung Quelle kritisch

Typische Verbindungen zu ›quellenkritisch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›quellenkritisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›quellenkritisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Geschichte geht dann freilich reichlich ins Phantastische und bedarf noch quellenkritischer Untersuchung. [Die Zeit, 27.03.1958, Nr. 13]
Quellenkritisch stützte er sich auf die Apostolischen Konstitutionen als das einzige voll kanonische Buch. [Schmidt, M.: Whiston. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 39849]
Bei den quellenkritischen Arbeiten stehen begreiflicher Weise im Brennpunkt des Interesses die päpstlichen Register. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 351]
Im letzten Jahrzehnt ist kaum eine Epoche der mittelalterlichen Geschichte quellenkritisch noch einmal so umgepflügt worden wie die Zeit vor dem Jahr 1000. [Die Zeit, 03.09.2001, Nr. 36]
Behauptungen ehemaliger SED‑Funktionäre könnten ohne quellenkritische Überprüfung nicht einfach übernommen werden. [Süddeutsche Zeitung, 15.02.1994]
Zitationshilfe
„quellenkritisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/quellenkritisch>.

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