rückzahlbar

GrammatikAdjektiv
Worttrennungrück-zahl-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungrückzahlen-bar

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anleihe Beihilfe Betrag Darlehen Entwicklungskostenzuschuß Hilfe Konjunkturzuschlag Kredit Vorschuß Zuschuß Zuwendung Zwangsanleihe bedingt einmalig nicht verzinslich zinsgünstig zinslos

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›rückzahlbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der überwiegende Teil der Förderung besteht darum aus bedingt rückzahlbaren Darlehen.
Der Tagesspiegel, 15.06.2000
Bislang handelte es sich oft um zinslose, aber dennoch rückzahlbare Darlehen.
Süddeutsche Zeitung, 20.02.2001
Im Grunde stellt diese "obligatorische Anleihe" nichts anderes dar als eine rückzahlbare Ergänzungsabgabe auf höhere Einkommen.
o. A. [Bar.]: Zwangsanleihe. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1982]
Bei Austritt oder Ausschluß aus dem K. ist dieser Betrag rückzahlbar.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - K. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 3657
Das Bildungsbürgertum der Akademiker, Anwälte, Ärzte, Wissenschaftler und Freiberufler hatte seine Vermögenswerte in scheinbar risikolosen Kriegsanleihen, rückzahlbar nach dem Endsieg, vergeudet.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3366
Zitationshilfe
„rückzahlbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/rückzahlbar>, abgerufen am 14.11.2018.

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