rabbinisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung rab-bi-nisch
Grundform Rabbiner

Typische Verbindungen zu ›rabbinisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›rabbinisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›rabbinisch‹

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Viele stellten sich Singer als einen Mann mit beinahe rabbinischen Qualitäten vor.
Die Welt, 03.07.2004
Seine profunden Kenntnisse der rabbinischen Literatur erwarb er sich durch persönlichen und brieflichen Verkehr mit Juden.
Bertholet, A. u. Baumgartner, W.: Buxtorf. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 8904
In dieser Sprache wurden die rabbinischen Lehren während der ersten christlichen Jahrhunderte niedergelegt.
Die Zeit, 03.06.1960, Nr. 23
In den rabbinischen Gutachten für und vor allem gegen die Orgel wurde diese schließlich zum Symbol grundsätzlicher Fragen.
Avenary, Hanoch u. a.: Jüdische Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 31180
Nach rabbinischer Interpretation bedeuten die «Quellen Jerusalems» im letzten Vers von Psalm 86 die Dichter.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 909
Zitationshilfe
„rabbinisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/rabbinisch>, abgerufen am 06.12.2021.

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