raubkopieren

GrammatikVerb
Worttrennungraub-ko-pie-ren (computergeneriert)
Wortzerlegungraubenkopieren
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

eine Raubkopie, Raubkopien herstellen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer das Buch lesen muss, als Wissenschaftler, könnte es sich aus dem Internet raubkopieren.
Der Tagesspiegel, 17.06.2002
Dafür wird es bei so geringen Auflagen auch nicht raubkopiert.
Die Welt, 20.07.2001
Sobald ein Klassenkamerad ein gutes Spiel entdeckt hatte, wurde es für alle anderen raubkopiert.
Süddeutsche Zeitung, 13.03.1997
Offenbar mißtraut man ihm und befürchtet, die Software würde in großem Rahmen raubkopiert und auch nach Rückgabe weiter eingesetzt.
C't, 1998, Nr. 4
Ich kann Ihnen übrigens gern ein paar Internetadressen sagen, wo Sie Juli Zehs Romane raubkopiert finden.
Die Zeit, 06.06.2012, Nr. 23
Zitationshilfe
„raubkopieren“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/raubkopieren>, abgerufen am 15.10.2019.

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