Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

referentiell

Alternative Schreibung referenziell
Grammatik Adjektiv · ohne Steigerung
Aussprache 
Worttrennung re-fe-ren-ti-ell ● re-fe-ren-zi-ell
Wortzerlegung Referenz -iell
Rechtschreibregel § 32 (2)
Wortbildung  mit ›referentiell‹ als Letztglied: selbstreferentiell · selbstreferenziell

Typische Verbindungen zu ›referentiell‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›referentiell‹.

Verwendungsbeispiele für ›referentiell‹, ›referenziell‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allerdings setzt das System die Operation zurück, sollte dadurch die referentielle Integrität verletzt werden. [C't, 1994, Nr. 10]
Die Sprache der Pornographie ist oft schmucklos, referentiell durchsichtig, ohne Schleier. [konkret, 1988]
Zwar wird die deklarative referentielle Integrität unterstützt, trotzdem sind die dann eigentlich doch naheliegenden referentiellen Aktionen nicht implementiert. [C't, 1994, Nr. 4]
Auch die Ausstattung fällt durch referentielle Integrität und Nachschlagetabellen positiv auf. [C't, 1999, Nr. 4]
Zwar wird die deklarative referentielle Integrität unterstützt, trotzdem sind die dann eigentlich doch naheliegenden referentiellen Aktionen nicht implementiert. [C't, 1994, Nr. 4]
Zitationshilfe
„referentiell“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/referentiell>.

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