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resozialisierbar

Grammatik Adjektiv
Worttrennung re-so-zi-ali-sier-bar · re-so-zia-li-sier-bar
Wortzerlegung resozialisieren -bar
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

zur Resozialisierung geeignet

Verwendungsbeispiele für ›resozialisierbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn der Hund nicht resozialisierbar ist, bleibt er hinter Gittern. [Der Tagesspiegel, 27.06.2000]
Wer sechs, sieben Liter Wein am Tag trinkt, ist kaum noch resozialisierbar. [Der Spiegel, 11.02.1985]
Er tat keiner Fliege und auch keinem Kind etwas zuleide, aber resozialisierbar war er auch nicht. [Süddeutsche Zeitung, 21.07.2001]
Mit Nachsicht und gutem Zureden seien diese Täter nicht resozialisierbar. [Süddeutsche Zeitung, 25.06.1998]
Diese Täter sind in aller Regel kaum mehr resozialisierbar, geschweige denn therapiefähig. [Die Zeit, 07.05.1998, Nr. 20]
Zitationshilfe
„resozialisierbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/resozialisierbar>.

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