rumsen

Alternative Schreibungrummsen
GrammatikVerb
Worttrennungrum-sen ● rumm-sen
eWDG, 1974

Bedeutung

landschaftlich, umgangssprachlich dumpf, polternd krachen
Beispiele:
das Gewitter, der Donner rumst
draußen, an der Front rumste es
Einschläge [der Bomben] rumsten und kollerten [ApitzNackt113]

Typische Verbindungen zu ›rumsen‹, ›rummsen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

gewaltig knallen krachen plötzlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›rummsen‹.

Verwendungsbeispiele für ›rumsen‹, ›rummsen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das groovt und zischt und schnauft, klappert und rumst, und dann singt er noch dazu.
Die Zeit, 08.11.2012, Nr. 45
Einmal rumste es, und dann zackte sich ein langer Riß über eine Wand.
Die Zeit, 21.02.1997, Nr. 9
Kaum wabert dicker Nebel über Norddeutschland, rumst es auf den Straßen.
Bild, 10.11.1999
Aber wenn es dann oben auf der Autobahn rumst, springt er in seinen Wagen.
Süddeutsche Zeitung, 22.08.2002
Von Himmelfahrt an zischt, grollt, rumst und donnert es täglich an der Großbeerenstraße.
Die Welt, 08.05.1999
Zitationshilfe
„rumsen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/rumsen>, abgerufen am 19.01.2020.

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