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sächsisch

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung säch-sisch
Wortzerlegung Sachsen -isch
Wortbildung  mit ›sächsisch‹ als Grundform: Sächsisch · Sächsische

Typische Verbindungen zu ›sächsisch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›sächsisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›sächsisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie häufig hat er die Interessen der sächsischen Regierung hier wahrgenommen! [Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 01.03.1904]
Auch diesem letzten Unternehmen kam die sächsische Regierung wohlwollend entgegen. [Wundt, Wilhelm: Erlebtes und Erkanntes. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 2044]
In ihrem liberalen Kurs fühlt sich die sächsische Union durch den relativ guten Stand der Wirtschaft in ihrem Land bestätigt. [Die Zeit, 05.11.1998, Nr. 46]
Und da sehe ich einen Bruch, einen Sprung, ist das sächsisch? [Tucholsky, Kurt: Auf dem Nachttisch. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1930]]
In der sächsischen Verfassung ist das Recht auf eine angemessene Arbeit festgeschrieben. [Die Zeit, 09.11.2013 (online)]
Zitationshilfe
„sächsisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/s%C3%A4chsisch>.

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