süddeutsch

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung süd-deutsch
Wortzerlegung Südendeutsch
Wortbildung  mit ›süddeutsch‹ als Grundform: ↗Süddeutsche1
eWDG, 1976

Bedeutung

Süddeutschland und seine Bewohner betreffend

Typische Verbindungen zu ›süddeutsch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›süddeutsch‹.

Verwendungsbeispiele für ›süddeutsch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da seien die süddeutschen Regierungen erfolgreicher gewesen, die »mit weniger Aufsehen weiter gehende Reformen« bewirkt hätten.
Die Zeit, 18.12.2008, Nr. 51
Dem süddeutschen Besitzer fehlt das Geld, das Gebäude vergammelt weiter.
Die Welt, 19.03.2003
Sie fand seine süddeutsche Sprechweise so nett und hätte ihn gern noch plaudern gehört.
Ury, Else: Nesthäkchen fliegt aus dem Nest, Stuttgart: K. Thienemanns 1997 [1920], S. 23
Vielleicht war er aber auch überhaupt, politisch betrachtet, nicht sehr erfreut über diese bevorstehende Zunahme, starke Zunahme des süddeutschen Elements im Rahmen des Reiches.
o. A.: Einhundertsiebenundvierzigster Tag. Mittwoch, 5. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23272
Domizlaff führte darauf den Erfolg der Ernte 23 im süddeutschen Raum zurück.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 392
Zitationshilfe
„süddeutsch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/s%C3%BCddeutsch>, abgerufen am 21.09.2020.

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