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schieferblau

Grammatik Adjektiv
Worttrennung schie-fer-blau
eWDG

Bedeutung

von dunkler graublauer Färbung

Verwendungsbeispiele für ›schieferblau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihr Gefieder war schieferblau mit weißen Tupfen, und jede Bewegung war Grazie. [Die Zeit, 20.11.1981, Nr. 48]
Das Entchen war zierlich, klein und fein; das Gefieder war schieferblau mit weißen Tupfen, und jede Bewegung war Grazie. [Die Zeit, 11.07.1957, Nr. 28]
Kein einziger schieferblauer oder rostbrauner oder moosgrüner Fleck verrät ein noch protestfähiges Individuum. [Gütersloh, Albert Paris: Sonne und Mond, München: Piper 1984 [1962], S. 103]
Der Hauptschmuck dieses Mittelgebirges sind die schieferblauen Dächer der lavagrauen Häuser, die sich zu Dörfern versammelt haben. [Die Zeit, 10.07.1964, Nr. 28]
Es ist ein einziges Gewoge von schieferblauem und schwarz‑weißem und schwarzem Gefieder, dazu die roten Schnäbel. [Die Zeit, 30.04.1982, Nr. 18]
Zitationshilfe
„schieferblau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schieferblau>.

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