schlummerlos

GrammatikAdjektiv
Worttrennungschlum-mer-los (computergeneriert)
WortzerlegungSchlummer-los
eWDG, 1976

Bedeutung

gehoben ohne Schlaf, schlaflos
Beispiele:
er hatte eine schlummerlose Nacht verbracht
Viele Nächte ... blickte er schlummerlos zu den Sternen empor [HesseGlasperlensp.6,670]

Verwendungsbeispiel
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was ließ den Herrn im Morgengrauen von seinem schlummerlosen Bette her so grausam drohen?
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 1054
Zitationshilfe
„schlummerlos“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schlummerlos>, abgerufen am 25.08.2019.

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