schmeißen

GrammatikVerb · schmeißt, schmiss, hat geschmissen
Aussprache
Worttrennungschmei-ßen
Wortbildung mit ›schmeißen‹ als Letztglied: ↗abschmeißen · ↗anschmeißen · ↗aufschmeißen · ↗beschmeißen · ↗einschmeißen · ↗herausschmeißen · ↗herumschmeißen · ↗herunterschmeißen · ↗hinausschmeißen · ↗hineinschmeißen · ↗hinschmeißen · ↗kaputtschmeißen · ↗nachschmeißen · ↗ranschmeißen · ↗rausschmeißen · ↗reinschmeißen · ↗rumschmeißen · ↗runterschmeißen · ↗umschmeißen · ↗wegschmeißen · ↗zerschmeißen · ↗zuschmeißen
 ·  mit ›schmeißen‹ als Grundform: ↗verschmeißen
eWDG, 1976

Bedeutung

salopp
1.
etw., jmdn., oft im Affekt, aus Unachtsamkeit, mit Schwung, Nachdruck irgendwohin werfen
Beispiele:
einen Ball über den Zaun, Steine ins Wasser schmeißen
altes Papier in den Papierkorb, Abfall in den Mülleimer, Holz in den Ofen schmeißen
etw. auf den Fußboden, in die Ecke, in den Koffer, auf den Wagen schmeißen
mit Steinen, Schneebällen schmeißen
nach jmdm. etw. schmeißen
jmdn. aus Übermut vom Steg ins Wasser schmeißen
sich schmeißen
Beispiele:
sich in sein Bett schmeißen
das Kind schmiss sich aus Trotz auf den Boden
bildlich
Grammatik: in Verbindung mit »an«
Beispiele:
jmdm. böse Worte an den Kopf schmeißen (= jmdm. böse Worte frech ins Gesicht sagen)
sich jmdm. an den Hals, sich an jmdn. schmeißen (= sich jmdm. aufdrängen)
Grammatik: in Verbindung mit »auf«
Beispiel:
jmdn. auf die Straße schmeißen (= jmdn. hinauswerfen)
Grammatik: in Verbindung mit »aus«
Beispiele:
jmdn. aus dem Zimmer schmeißen (= jmdn. hinauswerfen)
das, sein Geld (mit vollen Händen) aus dem Fenster schmeißen (= verschwenden)
Grammatik: in Verbindung mit »in«
Beispiele:
abwertendjmdm. etw., Geld in den Rachen schmeißen (= überlassen, um ihn zu befriedigen)
sich in Schale schmeißen (= sich gut anziehen)
jmdm. die Wahrheit ins Gesicht schmeißen (= jmdm. offen, rückhaltlos die Wahrheit sagen)
die Flinte ins Korn schmeißen (= vor einer unüberwindlich erscheinenden Schwierigkeit sogleich den Mut verlieren und aufgeben)
Grammatik: in Verbindung mit »mit«
Beispiel:
dieser leichtsinnige Mensch schmeißt nur so mit dem Geld (um sich) (= verschwendet es)
Grammatik: in Verbindung mit »über«
Beispiele:
seine überholten Ansichten über Bord schmeißen (= sie endgültig aufgeben)
alles, einen Plan über den Haufen schmeißen (= umstürzen, zunichte machen)
Grammatik: in Verbindung mit »vor«
Beispiel:
er hat ihnen den ganzen Kram vor die Füße geschmissen (= hat aus Protest, Zorn seine Stellung gekündigt, seine Funktion niedergelegt)
etw. aufs Papier schmeißenetw. schnell aufschreiben, zeichnen
Beispiele:
eine Karikatur aufs Blatt schmeißen
[ihn] schmiß er nicht mit Rötel aufs Papier, sondern mit knirschender Schulkreide auf die Schultafel [GrassKatz45]
beim Parademarsch, Tanz die Beine schmeißenmit Schwung sehr hoch werfen
Beispiel:
eine, die da tanzte im kurzen Röckchen, die Beine schmiß und anstößige Lieder sang [ViebigDie vor d. Toren111]
2.
die Sache schmeißenetw. (glänzend) durchführen, bewältigen
Beispiele:
das werden wir schmeißen, wir werden den Laden schon schmeißen (= werden das schon schaffen)
Wir werden das Ding schon schmeißen [BrechtDreigroschenoperII 1]
Meinen Kram schmeiß ich alleine, dazu brauch ich keinen [SakowskiSteine256]
3.
eine Vorstellung schmeißenden Erfolg einer Vorstellung durch Versagen, Fehler zunichtemachen
Beispiel:
der Schauspieler hat diese Nummer, Szene (völlig) geschmissen
4.
eine Lage (Bier) schmeißeneine Lage (Bier) spendieren, bezahlen
Beispiele:
er schmiss eine Lage für die ganze Gesellschaft
eine Runde (Bier, Schnaps) schmeißen
Trink mit mir, dann schmeiße ich auch eine zweite Flasche [RennAdel58]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

schmeißen1 · schmeißen2 · Schmiß · schmissig · Geschmeiß · Schmeißfliege · Schmeiße
schmeißen1 Vb. ‘werfen, schleudern’. Das starke Verb ahd. smīʒan ‘aufstreichen, schmieren’ (um 1000; vgl. bismīʒan, 8. Jh., ūʒsmīʒan, 9. Jh.), mhd. smīʒen ‘streichen, schmieren, schlagen’, asächs. bismītan ‘beflecken’, mnd. smīten ‘schlagen, werfen, schleudern’, mnl. smīten ‘schlagen, werfen’, nl. smijten, afries. smīta, aengl. smītan ‘beschmieren, besudeln’, engl. to smite (dichterisch) ‘schlagen, treffen’, got. bismeitan ‘bestreichen’, gasmeitan ‘aufstreichen’ (germ. *smītan) läßt sich an eine Dentalerweiterung ie. *smeid- der Wurzel ie. *smē-, *smēi- ‘schmieren, darüberwischen, -streichen, darüber hinreiben’ anschließen, zu der auch die unter ↗Schmach und ↗schmeicheln (s. d.) aufgeführten Wortformen gehören. Die beiden divergierenden Grundbedeutungen ‘streichen, schmieren’ und ‘werfen, schlagen’ lassen sich am ehesten aus der Lehmbauweise erklären, indem der Lehm zuerst in die Wand bzw. das Flechtwerk geworfen und dann glattgestrichen wird. In der Studentensprache entsteht die Wendung ein Faß Bier, eine Runde schmeißen ‘spendieren’ (19. Jh., eigentlich wohl ‘das Geld dafür auf den Tisch werfen’?). Daneben steht schwach flektierendes schmeißen2 Vb. ‘besudeln, Kot abwerfen’ besonders von Vögeln (15./16. Jh., danach noch in südd. Mundarten), ahd. bismeiʒen ‘besudeln’ (um 1000), mhd. gesmeiʒen. Schmiß m. ‘Hieb, Schlag’ (17. Jh.), in der Studentensprache ‘bei der Mensur durch Säbel oder Degen entstandene Wunde, Narbe’ (19. Jh.), zu ↗schmeißen in der alten Bedeutung ‘schlagen’ (s. oben). schmissig Adj. ‘voller Narben’ (Studentensprache, 19. Jh.), ‘voller Schwung, verwegen’ (Gaunersprache, Mitte 19. Jh.). Geschmeiß n. ‘Ungeziefer, Gesindel, Pack’ (16. Jh.), mhd. gesmeiʒe ‘Unrat, Kot (von Tieren), Brut, Gezücht, Insekteneier (besonders von Fleischfliegen)’; Schmeißfliege f. ‘Fleischfliege’ (16. Jh.), vielleicht verdeutlichende Zusammensetzung zu gleichbed. (allerdings erst später bezeugtem) Schmeiße f. (17. Jh.); beide Bildungen zu ↗schmeißen ‘besudeln, Kot abwerfen’, da Insekteneier teils als Kot angesehen, teils damit verglichen werden. Vgl. Pfeifer Tiernamen 713 f.

Thesaurus

Synonymgruppe
schleudern · schmeißen · ↗schmettern · ↗werfen  ●  ↗feuern  ugs. · ↗hinpfeffern  derb
Synonymgruppe
ausführen · ↗bewirken · ↗durchführen · ↗fahren (u.a. Arbeitswelt) · ↗leisten  ●  schmeißen  ugs. · zugange sein  ugs.
Oberbegriffe
Synonymgruppe
(einen) Cut machen · ↗abbrechen · ↗stoppen · ↗unterbrechen  ●  auf die Bremse treten  fig. · die Notbremse ziehen  ugs., fig. · die Reißleine ziehen  ugs., fig. · schmeißen  ugs.
Assoziationen
  • (einer Sache) ein Ende machen · (sich) abwenden von · (sich) verabschieden von · ablassen von · ad acta legen · ↗aufgeben · ↗beenden · ↗fallen lassen · ↗fallenlassen · hinter sich lassen · ↗sausen lassen · ↗stoppen · ↗vergessen  ●  (einen) Schlussstrich ziehen  fig. · Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.  sprichwörtlich · ↗beerdigen  fig. · (davon) Abschied nehmen  ugs. · an den Nagel hängen  ugs., fig. · den Rücken kehren  ugs., fig. · ↗einstampfen  ugs., fig. · sterben lassen  ugs., fig. · zu Grabe tragen  ugs., fig. · über Bord werfen  ugs., fig.
Synonymgruppe
(die) Waffen strecken · (einen) Rückzieher machen · (es mit/bei etwas) bewenden lassen · ↗(es) aufgeben · ↗(es) aufstecken · (etwas) auf sich beruhen lassen · (sich dem) Schicksal ergeben · (sich dem) Schicksal fügen · ↗(sich mit etwas) abfinden · ↗(sich) beugen · (sich) geschlagen geben · aufhören zu kämpfen · ↗kapitulieren · klein beigeben · nicht weiter versuchen · nicht weiterverfolgen · nicht weiterversuchen · ↗passen · passen müssen · ↗resignieren  ●  (das) Feld räumen (müssen)  fig. · ↗aufgeben  Hauptform · (das) Handtuch schmeißen  ugs., fig. · (das) Handtuch werfen  ugs., fig. · (den) (ganzen) Bettel hinschmeißen  ugs. · (den) (ganzen) Bettel hinwerfen  ugs. · (den) (ganzen) Kram hinschmeißen  ugs. · (den) (ganzen) Krempel hinschmeißen  ugs. · (die) Brocken hinschmeißen  ugs. · (die) Brocken hinwerfen  ugs. · (die) Flinte ins Korn werfen  ugs., fig. · (die) Segel streichen  ugs. · ↗(etwas) stecken  ugs. · (sich) ins Bockshorn jagen lassen  ugs. · (sich) schicken (in)  geh., veraltet · ↗abbrechen  ugs. · ↗aufstecken  ugs. · die weiße Fahne hissen  ugs., fig. · ↗einpacken (können)  ugs., fig. · ↗hinschmeißen  ugs. · in den Sack hauen  ugs. · schmeißen  ugs., fig. · ↗zurückrudern  ugs., fig.
Assoziationen
  • (ein) Einsehen haben · ↗(sich) beugen · (sich) einsichtig zeigen · ↗(sich) fügen · ↗(sich) zurückziehen · ↗einlenken · klein beigeben · ↗weichen · ↗zurückweichen  ●  (den) Kopf einziehen  fig. · ↗(sich) ducken  fig. · das Handtuch werfen  fig. · die Stellung räumen  fig. · kein Rückgrat haben  fig. · kleine Brötchen backen (müssen)  fig. · ↗nachgeben  Hauptform · ↗zurückrudern  fig. · (einen) Rückzieher machen  ugs. · Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will.  ugs., Sprichwort · den Schwanz einziehen  ugs., fig. · die Platte putzen  ugs. · ↗einknicken  ugs., fig. · ↗kuschen  ugs. · zu Kreuze kriechen  geh., fig., abwertend
  • dem freien Spiel der Kräfte überlassen · den Dingen ihren Lauf lassen · ↗hinnehmen · nicht eingreifen  ●  geschehen lassen  Hauptform
  • drauf geschissen!  derb · du kannst mich (mal) am Arsch lecken!  vulg. · du kannst mich (mal) kreuzweise!  derb · du kannst mich mal gerne haben!  ugs. · du kannst mich mal!  ugs., Hauptform · du kannst mir mal den Buckel runterrutschen!  ugs., variabel · du kannz mir ma den Nachen deuen  ugs., rheinisch · fick dich!  derb · geh mir doch weg!  ugs. · leck mich (doch) am Arsch!  derb · macht doch euren Scheiß alleine!  derb
  • (die) Hoffnung verlieren · ↗(es) aufstecken · ↗(sich) aufgeben · (sich) verlorengeben · ↗aufgeben · den Mut sinken lassen · den Mut verlieren · hoffnungslos sein · klein beigeben · nicht mehr an sich glauben · ↗verzagen · ↗verzweifeln  ●  den Kopf hängen lassen  ugs., fig. · den Schwanz einziehen  ugs., fig. · ↗schwarzsehen  ugs.
  • (sich etwas) bieten lassen · (sich etwas) gefallen lassen · (sich) nicht wehren (gegen) · (sich) nicht widersetzen · Nachsicht üben · ↗dulden · ↗einstecken · ↗erdulden · ↗ertragen · ↗hinnehmen · in Kauf nehmen · ↗leisetreten · nicht protestieren · ↗schlucken · ↗stillhalten · ↗tolerieren · ↗verschmerzen  ●  (die) Füße stillhalten  ugs., fig. · ↗konnivieren  geh.
  • (den) Glauben an die Menschheit verlieren · alle Hoffnung fahren lassen · vom Glauben abfallen
  • (darauf) verzichten (zu) · (einer Sache) nicht weiter nachgehen · (es) belassen bei · (es) bewenden lassen (mit) · auf sich beruhen lassen · nicht weiterverfolgen
  • (einen Plan) verwerfen · (es sich) anders überlegen  ●  ↗(sich etwas) abschminken  ugs., fig. · (sich etwas) aus dem Kopf schlagen  ugs., fig.
  • nicht weiterverfolgen · ↗vergessen (können)  ●  (sich) aus dem Kopf schlagen (können)  fig. · ↗(sich etwas) abschminken  ugs., fig. · (sich etwas) in die Haare schmieren können  ugs., fig. · ↗abhaken (können)  ugs. · knicken können  ugs., salopp · nicht weiter d(a)rüber nachdenken  ugs.
  • (einer Sache) ein Ende machen · (sich) abwenden von · (sich) verabschieden von · ablassen von · ad acta legen · ↗aufgeben · ↗beenden · ↗fallen lassen · ↗fallenlassen · hinter sich lassen · ↗sausen lassen · ↗stoppen · ↗vergessen  ●  (einen) Schlussstrich ziehen  fig. · Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.  sprichwörtlich · ↗beerdigen  fig. · (davon) Abschied nehmen  ugs. · an den Nagel hängen  ugs., fig. · den Rücken kehren  ugs., fig. · ↗einstampfen  ugs., fig. · sterben lassen  ugs., fig. · zu Grabe tragen  ugs., fig. · über Bord werfen  ugs., fig.
  • (sich) hängen lassen  ●  (sich) in Selbstmitleid ergehen  variabel · die Ohren hängen lassen  ugs., fig. · herumjammern  ugs., Hauptform · jammern und picheln  ugs., Spruch
  • kleinmütig · ohne Zuversicht · ohne rechten Glauben an die Zukunft · verzagt  ●  ↗mutlos  Hauptform · ↗kleingläubig  geh., religiös
  • (den) Dienst quittieren · ↗(ein Unternehmen) verlassen · (eine) neue Herausforderung suchen (Bewerbungssprache) · (sein) Büro räumen · (seine) Kündigung einreichen · (seinen) Abschied nehmen · ↗ausscheiden · ↗kündigen · was Besseres finden  ●  (den) Job an den Nagel hängen  fig. · (sein) Bündel schnüren  fig. · ↗künden  schweiz. · seinen Hut nehmen  fig. · ↗(den Kram) hinschmeißen  ugs. · (den) Bettel hinschmeißen  ugs. · (sich) was anderes suchen  ugs. · ↗aufhören (bei)  ugs. · das Handtuch werfen  ugs., fig. · ↗gehen  ugs. · in den Sack hauen  ugs., fig. · ↗weggehen  ugs.
  • abbrechen (Schule o.ä.) · ↗aufgeben · in den Sack hauen · schmeißen (Ausbildung o.ä.)  ●  (die Schule Schule) sein lassen  ugs., variabel · ↗sausen lassen  ugs., fig.
  • (Eingeständnis der) Niederlage · ↗Aufgabe · ↗Kapitulation
  • (etwas) abgehakt haben · (mit etwas) abgeschlossen haben · ad acta gelegt haben · hinter sich gelassen haben · nicht weiter darüber nachdenken
Antonyme
  • schmeißen  ugs., fig.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dreck Fenster Handtuch Haufen Laden Müll Mülleimer Papierkorb Party Schal Schläger Stein Topf anschmeißen einschmeißen heran herausschmeißen hinausschmeißen hineinschmeißen hinschmeißen hinterherschmeißen ranschmeißen raus rausschmeißen reinschmeißen runterschmeißen umschmeißen wegschmeißen zusammenschmeißen zuschmeißen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›schmeißen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur ein einziges Mal, als er zufällig vorzeitig nachts nach Hause kommt, da schmeißt er den Liebhaber aus seinem Bett.
Der Tagesspiegel, 11.10.2000
Schmeißt man so einen raus, auch nur vorübergehend, brechen Welten ein.
Die Welt, 01.07.1999
Und dann haben wir ihn doch in den Kasten geschmissen.
Matthiessen, Wilhelm: Das Rote U. In: ders., Das Rote U, Bayreuth: Loewes 1980 [1932], S. 94
Sonst schmeißen sie mich auch noch aus Amt und Brot.
Welk, Ehm: Die Heiden von Kummerow, Rostock: Hirnstorff 1978 [1937], S. 409
Vater haut mir Kopf an die Wand und schmeißt mir Straße.
Hauptmann, Gerhart: Die Ratten, Berlin: S. Fischer 1942 [1911], S. 440
Zitationshilfe
„schmeißen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schmeißen>, abgerufen am 22.11.2019.

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