Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

schmelzbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache  [ˈʃmɛlʦbaːɐ̯]
Worttrennung schmelz-bar
Wortzerlegung schmelzen2 -bar
Wortbildung  mit ›schmelzbar‹ als Erstglied: Schmelzbarkeit

Typische Verbindungen zu ›schmelzbar‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›schmelzbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›schmelzbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die natürliche Zellulose ist dank ihrer Kristallinität und der Wasserstoffbrücken nicht mehr schmelzbar. [Menges, Georg: Werkstoffkunde, Berlin: de Gruyter 1970, S. 19]
Die feinere Binnenzeichnung wird mit Schwarzlot, einem leicht schmelzbaren Bleiglas, auf der Bildvorderseite aufgetragen und eingebrannt. [Frenzel, G.: Glasmalerei. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 9803]
Die Produkte sind an sich nicht schmelzbar, lassen sich indes heiß verpressen, wobei sie zugleich unlöslich werden. [Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 965]
Solche entweder lineare oder verzweigte Molekülfäden ergeben schmelzbare und lösliche Polymere. [Menges, Georg: Werkstoffkunde, Berlin: de Gruyter 1970, S. 12]
So erhält man beim Arbeiten mit z. B. Borax oder Alkalikarbonat löslich und schmelzbar bleibende Harze. [Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 319]
Zitationshilfe
„schmelzbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schmelzbar>.

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