Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

schneebeladen

Grammatik Adjektiv
Worttrennung schnee-be-la-den
Wortzerlegung Schnee beladen2
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
schneebeladene Äste und Zweige senkten sich bis zum Erdboden herab

Verwendungsbeispiele für ›schneebeladen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gespenstisch drängen in dem matten Dunkel der Nacht schneebeladene Blöcke von Gestein oder Eis herab in die Schlucht. [Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 164]
Im Winter schneit es auch dort, und die Kinder bauen Schneemänner oder pflücken Zitronen aus schneebeladenen Bäumen. [Die Zeit, 03.04.1981, Nr. 15]
Etwas ratlos steht die erkältete Passantin zwischen den schneebeladenen Tischen eines Frankfurter Straßencafés. [Süddeutsche Zeitung, 30.03.1995]
Die Schönheit liegt immer in der Ferne, im weiten Blick auf die weich‑geformten Hügel und die schneebeladenen, gezackten Gipfel. [Süddeutsche Zeitung, 11.03.2000]
Unter schneebeladenen Tannenzweigen hindurch sausen die Skier mit mir abwärts. [Die Zeit, 18.12.1992, Nr. 52]
Zitationshilfe
„schneebeladen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schneebeladen>.

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