schneebeladen

GrammatikAdjektiv
Worttrennungschnee-be-la-den
WortzerlegungSchneebeladen2
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
schneebeladene Äste und Zweige senkten sich bis zum Erdboden herab

Typische Verbindungen zu ›schneebeladen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Baum

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›schneebeladen‹.

Verwendungsbeispiele für ›schneebeladen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Winter schneit es auch dort, und die Kinder bauen Schneemänner oder pflücken Zitronen aus schneebeladenen Bäumen.
Die Zeit, 03.04.1981, Nr. 15
Gespenstisch drängen in dem matten Dunkel der Nacht schneebeladene Blöcke von Gestein oder Eis herab in die Schlucht.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 164
Etwas ratlos steht die erkältete Passantin zwischen den schneebeladenen Tischen eines Frankfurter Straßencafés.
Süddeutsche Zeitung, 30.03.1995
Die Schönheit liegt immer in der Ferne, im weiten Blick auf die weich-geformten Hügel und die schneebeladenen, gezackten Gipfel.
Süddeutsche Zeitung, 11.03.2000
Besonders imposant muten die Bäume schneebeladen im Winter an.
Die Welt, 15.02.2001
Zitationshilfe
„schneebeladen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schneebeladen>, abgerufen am 23.01.2020.

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