schneeblind

GrammatikAdjektiv
Worttrennungschnee-blind (computergeneriert)
WortzerlegungSchneeblind
eWDG, 1976

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von Schneeblindheit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mehr oder weniger schneeblind, mit glühender Haut, erreiche ich mein Hotel.
Die Zeit, 12.06.2012, Nr. 15
Gehetzt, verzweifelt, barfuß, mit erfrorenen Gliedern, die Einstellungen sind hart, schneeblind tastet er sich über die Hänge.
Süddeutsche Zeitung, 18.05.2000
Wie schneeblind tappen wir durch die archaische Landschaft aus Fels und Firn.
Die Zeit, 03.06.1983, Nr. 23
Indes erreichten sie das Engadin halb schneeblind, denn an Sonnenbrillen hatten sie natürlich nicht gedacht.
Süddeutsche Zeitung, 14.11.1995
Wer war sein glaubwürdiger Zeuge, der auf dem Rückweg schneeblind wurde, so dass Jacques Balmat seinen Kameraden beim Abstieg an der Hand führen musste?
Der Tagesspiegel, 15.09.2002
Zitationshilfe
„schneeblind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schneeblind>, abgerufen am 17.08.2019.

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