schriftsprachlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungschrift-sprach-lich
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
die Schriftsprache betreffend, zu ihr gehörend
b)
schweizerisch hoch-, standardsprachlich

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kinder lernen mithin schneller und sicherer, sich schriftsprachlich zu äußern, wenn sie das am Computer tun dürfen.
Die Zeit, 23.01.1984, Nr. 04
Entsprechend gibt es unterschiedliche Wahrscheinlichkeiten des Übergangs zwischen den Buchstaben als kleinsten Einheiten eines schriftsprachlichen Textes.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 63
Die schriftsprachliche Literatur der Mongolenzeit scheint ein Stiefkind der Sinologie zu sein.
Franke, Herbert: Sinologie, Bern: A. Francke 1953, S. 166
Cappelletti, der selbst aus der Landschaft stammt, hat diese Namen gesammelt, auf Kartenskizzen vereinigt und in der schriftsprachlichen wie mundartlichen Gestalt aufgezeichnet, auch vorzüglich erklärt.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1940, S. 195
Yvonne gehörte zu den vier Millionen Erwachsenen in Deutschland, die sich gar nicht oder nur ungenügend schriftsprachlich verständigen können.
Der Tagesspiegel, 06.09.2001
Zitationshilfe
„schriftsprachlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schriftsprachlich>, abgerufen am 25.06.2019.

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