schwächeln

Aussprache
Worttrennungschwä-cheln (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich
a)
eine Leistungsschwäche zeigen, in der Leistung nachlassen
b)
im Leistungsniveau, in seinem Wert, in seiner Beständigkeit o. Ä. nachgeben

Thesaurus

Synonymgruppe
(die) Kraft verlieren · Ermüdungserscheinungen zeigen · ↗erlahmen · ↗lahmen · müde werden · ↗nachlassen · schlechter werden · schwächer werden · sich verschlechtern  ●  schwächeln  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Absatz Automarkt Bayern-Verfolger Binnenkonjunktur Binnennachfrage Börsenbarometer Börsenindex Handelspartner Immobilienmarkt Inlandsgeschäft Jahresbeginn Konjunktur Konjunkturmotor Konsum Routinier Standbein US-Dollar US-Wirtschaft Weltkonjunktur Zielgerade arg ausgerechnet auswärts bedenklich dramaturgisch kränkeln momentan weiter zuletzt Ökonomie

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›schwächeln‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Institutionen schwächeln, da wird das individuelle Engagement immer wichtiger.
Die Zeit, 09.04.2008, Nr. 15
Gestern aber schwächelte der Deutsche überraschend bei seiner Stärke, dem kurzen Spiel.
Bild, 16.05.2003
Zwar schwächelt die Scheibe bei der Recherche, da muss man mit einigen Einschränkungen leben, und bietet auch keinerlei Extras.
C't, 2000, Nr. 4
Ansonsten scheinen sie über die 800 Meter zur Zeit etwas zu schwächeln.
Süddeutsche Zeitung, 01.07.1995
Und plötzlich fangen wir zu schwächeln und zu kränkeln an.
Der Tagesspiegel, 18.04.2004
Zitationshilfe
„schwächeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schwächeln>, abgerufen am 21.08.2019.

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