schwach

GrammatikAdjektiv · Komparativ: schwächer · Superlativ: am schwächsten
Aussprache
Wortbildung mit ›schwach‹ als Erstglied: ↗Schwachkopf · ↗Schwachmat · ↗Schwachpunkt · ↗Schwachsinn · ↗Schwachstrom · ↗Schwächling · ↗schwachbegabt · ↗schwachbesetzt · ↗schwachbetont · ↗schwachbevölkert · ↗schwachbewegt · ↗schwachblau · ↗schwachbrüstig · ↗schwachentwickelt · ↗schwachgradig · ↗schwachgrün · ↗schwachsichtig
 ·  mit ›schwach‹ als Letztglied: ↗altersschwach · ↗auswärtsschwach · ↗heimschwach · ↗lernschwach · ↗todschwach
 ·  mit ›schwach‹ als Grundform: ↗-schwach
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
körperlich nicht stark, nicht kräftig, geschwächt
Beispiele:
ein schwaches Kind, Geschöpf, Individuum, Lebewesen
eine schwache Kreatur
umgangssprachlich, scherzhaftdas schwache, schwächere (= weibliche) Geschlecht
eine schwache Konstitution, Gesundheit haben (= kränklich sein)
er war nach, von der Krankheit lange Zeit noch sehr schwach
er ist schon alt und schwach, ist noch krank und schwach
sie ist noch klein und schwach
sich schwach fühlen
übertragen
Beispiel:
saloppmach mich nicht schwach (= nervös) mit deiner Fragerei!
von einzelnen Organen und Körperteilen   nicht funktionstüchtig, anfällig
Beispiele:
ein schwaches Herz haben (= herzkrank sein)
er hat einen schwachen Magen (= sein Magen verträgt nicht viel)
schwach auf der Brust sein (= an Atembeschwerden leiden)
schwach auf der Lunge sein, eine schwache Lunge haben (= anfällig für Lungenleiden sein)
schwache Augen haben (= nicht gut sehen können)
mir wurden die Beine, die Knie schwach
mir wurde schwach in den Knien
Autofahrer dürfen keine schwachen Nerven haben
er antwortete mit schwacher Stimme (= antwortete leise)
ein schwaches Gedächtnis haben (= vergeßlich sein)
umgangssprachlicher ist ein wenig schwach im Kopf (= ist dumm)
bildlich
Beispiele:
seine Behauptung, Beweisführung stand auf schwachen Füßen, Beinen (= war nicht überzeugend)
salopper ist etwas schwach auf der Brust (= hat wenig Geld)
2.
charakterlich, willensmäßig nicht stark, labil, charakterschwach, willensschwach
Beispiele:
ein schwacher Wille, Charakter
schwache Naturen
gib Acht, dass du nicht wieder schwach wirst! (= wankelmütig wirst, nachgibst!)
nur nicht schwach werden!
die Not hatte sie schwach gemacht
umgangssprachlichsie entdeckte bald seine schwachen Seiten
umgangssprachlichRauchen ist leider meine schwache Seite (= ich rauche gern)
umgangssprachlichbei Torte werde ich jedesmal schwach (= für Torte habe ich eine Vorliebe, Schwäche)
in einer schwachen Stunde (= als ihr Wille nicht stark genug war) gab sie seinem Drängen nach, hat sie ihm davon erzählt
sprichwörtlichder Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach
3.
von geringer Stärke, keine Belastung aushaltend, dünn
Beispiele:
ein schwaches Brett, Boot
die schwachen Mauern, Deiche, Zweige, Stängel
der Balken, Strick, Faden ist zu schwach für diesen Zweck
das Eis ist noch zu schwach, um darauf Schlittschuh laufen zu können
bildlich
Beispiel:
das schwächste Glied in der Kette der Beweise
übertragen
Beispiele:
dieser Plan hat eine schwache Stelle
jmdn. an seiner schwachen Stelle angreifen, treffen, fassen, packen (= jmdn. da angreifen, wo er am empfindlichsten ist)
4.
drückt qualitativ ein geringes Maß aus
a)
wenig, gering
Beispiele:
eine schwache Hoffnung, einen schwachen Hoffnungsschimmer haben
das ist nur ein schwacher Trost
das Stück hinterließ einen schwachen Eindruck, bekam einen schwachen Beifall, ein schwaches Lob
eine schwache Erinnerung an etw. haben
soviel in meinen schwachen Kräften steht, will ich gern tun
sie antwortete mit einem schwachen Lächeln
der Schwerkranke gab noch schwache Lebenszeichen von sich
es zeigten sich schwache Anzeichen von Besserung
eine schwache Brise, Strömung
schwachen Widerstand leisten
ich kann mich nur schwach daran erinnern
dafür bin ich nur schwach begabt
diese Eigenschaft ist bei ihm nur schwach entwickelt
die See ist nur schwach bewegt
das Feuer brannte schwach
das Land ist ökonomisch noch schwach entwickelt
eine schwach betonte Silbe
ein schwach betonter Vokal, Takt
sein Bartwuchs war schwach (= spärlich)
das Geschäft geht, ist schwach (= geht nicht gut)
die Geschwindigkeit wurde immer schwächer (= nahm immer mehr ab)
b)
dürftig, unzulänglich, nicht ausreichend
Beispiele:
die wenigen Kerzen verbreiteten nur ein schwaches Licht, eine schwache Helligkeit
bei dieser schwachen Beleuchtung kann man nicht lesen
der Bericht vermittelt nur ein schwaches Bild der Ereignisse
ein schwacher Abglanz seines Erfolges
dieses Buch, Werk ist sein schwächstes
das Stück, die Aufführung ist sehr schwach
meine Worte sind zu schwach, um meinen Eindruck von der Fülle des Geschehens auszudrücken
die Umrisse eines Gegenstandes schwach wahrnehmen
5.
quantitativ, zahlenmäßig gering
Beispiele:
die Versammlung, Veranstaltung, Vorstellung, Ausstellung war schwach besucht
der Saal, das Orchester ist schwach besetzt
diese Gegend ist schwach besiedelt, bevölkert
6.
wenig gehaltvoll, wässrig, dünn
Beispiele:
der Kaffee, Tee, das Getränk ist schwach
eine schwache Brühe, Soße
nicht konzentriert
Beispiele:
eine schwache Säure, Salzlösung
eine schwache Dosis davon genügt
7.
von geringer Leistungsfähigkeit, leistungsschwach
a)
Beispiele:
ein schwaches Fernglas
die Brille ist, die Gläser sind zu schwach für meine Augen
eine schwache Glühbirne
ein schwacher Motor
die ökonomisch, finanziell schwachen Betriebe
b)
von geringem Können
Beispiele:
ein schwacher Schüler, Kandidat
er ist in der Klasse, im Kopfrechnen der Schwächste
umgangssprachlichMathematik ist seine schwache Seite (= sie ist nicht gut in Mathematik)
umgangssprachlichhandwerkliches Geschick, Technik, Fotografieren ist meine schwache Seite (= davon verstehe ich nicht viel)
8.
Sprachwissenschaft
Grammatik: ohne Steigerung
Gegenwort zu stark
ein schwaches Verbein ohne Veränderung des Stammvokals konjugiertes Verb
Beispiele:
›arbeiten‹, ›spielen‹, ›tanzen‹ sind schwache Verben
die schwache Konjugation der Verben
schwach deklinierte SubstantiveSubstantive maskulinen und neutralen Geschlechts, die beim Deklinieren in allen Fällen, außer im Nominativ Singular, auf »–n«, »-en« enden
Beispiel:
›Mensch‹, ›Hase‹ werden schwach dekliniert
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

schwach · Schwäche · Schwachheit · schwächen · schwächlich · Schwächling · Schwachkopf · Schwachmatikus · Schwachsinn · schwachsinnig
schwach Adj. ‘kraftlos, dünn, wenig gehaltvoll’, mhd. swach ‘schlecht, gering, unedel, niedrig, armselig, kraftlos’, mnd. swak, auch ‘biegsam’, mnl. swac ‘biegsam, gebrechlich’, nl. zwak läßt sich mit mnd. swāken, swēken ‘wackeln’, norw. (mundartlich) svaga ‘schwanken, schlenkern’, svagga ‘schwankend gehen’, anord. sveggja ‘hin und her schwingen’ zu der unter ↗schwingen (s. d.) angeführten Wortgruppe stellen, könnte also einer nasallosen Variante ie. *su̯eg-, *su̯ek- des dort angegebenen Ansatzes ie. *su̯eng-, *su̯enk- ‘biegen, drehend schwingen, schwenken’ folgen. Als Ausgangsbedeutung ergäbe sich ‘biegsam, schwankend’, die in ‘schlecht, kraftlos’ übergeht. Schwäche f. ‘Kraftlosigkeit’ (16. Jh.), abgeleitet vom Adjektiv; vgl. mhd. swache ‘Unehre, Schmach’, frühnhd. sweche ‘dünner Teil der Messerklinge’ (15. Jh.). Schwachheit f. ‘Kraftlosigkeit’, mhd. swachheit, swacheit ‘Geringheit, Unehre, Schmach, Kränklichkeit’. schwächen Vb. ‘schwach, hinfällig, kraftlos machen’, mhd. swechen ‘verächtlich machen, beschimpfen, erniedrigen’; vgl. auch mhd. swachen ‘schlecht, armselig sein, schlecht werden oder machen, verachten, tadeln, schänden’. schwächlich Adj. ‘von nicht kräftigem Körperbau, kraftlos’, mhd. swach-, swechlich ‘schlecht, gering, verachtet, kraftlos’. Schwächling m. ‘(körperlich und moralisch) kraft- und haltloser Mensch’ (Anfang 18. Jh.). Schwachkopf m. ‘dummer, einfältiger Kerl’ (um 1800). Schwachmatikus m. ‘Schwächling’ (1. Hälfte 19. Jh.), scherzhafte Latinisierung der Studentensprache (etwa nach Rheumatikus, Phlegmatikus). Schwachsinn m. ‘Mangel an Empfindung und Verstand’ (18. Jh.), dann auch ‘Unsinn, dummes Zeug’, medizinisch ‘Intelligenzmangel durch Unterentwicklung des Gehirns oder durch Gehirnschädigung’; schwachsinnig Adj. (18. Jh.).

Thesaurus

Synonymgruppe
armselig · ↗betrüblich · ↗kümmerlich · ↗ärmlich  ●  ↗billig  ugs. · schwach  ugs. · ↗traurig  ugs.
Synonymgruppe
geringfügig · nicht ins Gewicht fallend · schwach · ↗unerheblich
Synonymgruppe
adynamisch · ↗kraftlos · schwach
Assoziationen
  • Hänfling · Schmächtling  ●  ↗Hering  ugs. · ↗Kümmerling  ugs. · Mickerling  ugs. · ↗Schmachtlappen  ugs., rheinisch · ↗Spargeltarzan  ugs. · Spinnewipp  ugs., ruhrdt., veraltet · ↗Spucht  ugs., norddeutsch · Strich in der Landschaft  ugs. · halbe Portion  ugs. · schmales Handtuch  ugs.
Antonyme
Synonymgruppe
brüchig · ↗gebrechlich · ↗hinfällig · ↗kraftlos · ↗kränklich · ↗labil · ↗mürbe · ↗schlapp · schwach · ↗schwächlich
Assoziationen
Synonymgruppe
gering · ↗kümmerlich · schwach · ↗wenig
Antonyme
  • schwach
Synonymgruppe
energielos · ↗müde · schwach · ↗schwachbrüstig
Assoziationen
Antonyme
  • schwach
Synonymgruppe
angegriffen · ↗angeschlagen · kränkelnd · ↗kränklich · ↗mitgenommen · nicht (gut) bei Kräften · schwach · wackelig auf den Beinen
Assoziationen
  • abgeschlafft · keine Energie mehr haben · ↗kraftlos · ↗lasch · ↗matt · saft- und kraftlos · ↗schlaff · ↗schlapp  ●  (es .. einfach) nicht mehr gehen  ugs. · ↗alle  ugs. · ↗ausgelutscht  ugs. · ausgepowert  ugs. · ↗daneben  ugs. · ↗down  ugs., veraltend · duhne  ugs., rheinisch · fix und foxi  ugs., veraltet, scherzhaft · geschafft  ugs. · ↗groggy  ugs. · in den Seilen hängen  ugs. · ↗kaputt  ugs. · lurig  ugs., rheinisch · nüntig  ugs., vorarlbergerisch, schweiz., selten · ohne Saft und Kraft  ugs. · ↗platt  ugs.
  • (sich) unwohl fühlen · ↗Befindlichkeitsstörung · ↗Unwohlsein · diffuse Beschwerde · leichte(re) Beschwerde  ●  (einen) Furz quer sitzen (haben)  derb · ↗Wehwehchen  ugs. · nichts Ernstes  ugs.
  • abgearbeitet · abgehetzt · ↗abgekämpft · ↗abgespannt · ↗angeschlagen · ausgelaugt · entkräftet · erschlafft · ↗erschöpft · gestresst · ↗mitgenommen · ↗schlapp · verausgabt · überanstrengt  ●  ↗abgeschlagen  schweiz. · ausgebrannt  fig. · verbraucht  fig. · abgerackert  ugs. · ausgepowert  ugs. · ↗fertig  ugs. · ↗kaputt  ugs. · ↗verratzt  ugs.
  • dahindämmern  ●  ↗herumkrebsen  ugs.
Synonymgruppe
leistungsschwach · ↗minderbegabt · schwach · ↗talentlos · ↗unbegabt · ↗unfähig · ↗untalentiert  ●  ↗talentfrei  ugs., ironisch
Assoziationen
  • (geistig) beschränkt · ↗(geistig) minderbemittelt · ↗blöd · ↗blöde · ↗dämlich · geistig nicht (mehr) auf der Höhe · ↗idiotisch · ↗irrsinnig · keinen Grips im Kopf (haben) · nicht besonders helle · nicht gerade helle · ↗schwachköpfig · ↗stockdumm · ↗strohdumm · ↗stupid · ↗stupide · unintelligent · weiß nicht (mehr), was er sagt · weiß nicht (mehr), was er tut  ●  Stroh im Kopf (haben)  fig. · ↗dumm  Hauptform · ↗talentfrei  ironisch · (das) Pulver nicht erfunden haben  ugs. · (die) Weisheit nicht mit Löffeln gegessen haben  ugs. · (die) Weisheit nicht mit dem Schöpflöffel gegessen haben  ugs. · (ein) Spatzenhirn haben  ugs. · (jemandem) haben sie ins Gehirn geschissen  derb · (so dumm) dich beißen doch die Schweine im Galopp  ugs., Spruch · (so) dumm wie 10 Meter Feldweg  ugs. · (so) dumm wie Bohnenstroh  ugs. · (so) dumm, dass ihn die Gänse beißen  ugs. · (so) dumm, dass ihn die Schweine beißen  ugs. · (total) Banane (sein)  ugs. · (voll) panne  ugs. · ballaballa  ugs. · ↗bedeppert  ugs. · ↗behämmert  ugs. · ↗bekloppt  ugs. · ↗beknackt  ugs. · ↗belämmert  ugs. · ↗bescheuert  ugs. · beschruppt  ugs. · besemmelt  ugs. · ↗bestusst  ugs. · birnig  ugs. · ↗deppert  ugs., süddt. · ↗doof  ugs. · dumm wie Brot  ugs. · dumm wie Schifferscheiße  derb · dümmer als die Polizei erlaubt  ugs. · ↗gehirnamputiert  derb · ↗grenzdebil  derb · hirnig  ugs. · ↗hohl  ugs. · ↗merkbefreit  ugs. · naturblöd  ugs. · nicht (ganz) bei Trost  ugs. · nicht bis drei zählen können  ugs. · nicht ganz dicht  ugs. · ↗saublöd  ugs. · ↗saudoof  ugs. · ↗saudumm  ugs. · selten dämlich (Verstärkung)  ugs. · strunzdoof  ugs. · ↗strunzdumm  ugs. · strunzendumm  ugs. · unterbelichtet  ugs. · von allen guten Geistern verlassen  ugs.
  • bequem · ↗faul · ↗müßig · ↗passiv · ↗phlegmatisch · ↗tatenlos · ↗träge · ↗untätig  ●  ↗pomadig  ugs.
  • kann es (einfach) nicht · nicht geeignet · ↗unfähig · ↗untüchtig
  • (ein) Nichtswürdiger · ↗(eine) Null  ●  ↗(ein) Nichts  fig.
Synonymgruppe
matt · schwach · ↗unaufdringlich · ↗unauffällig · ↗verhalten
Assoziationen
Synonymgruppe
schwach · ↗übel  ●  ↗schlecht  Hauptform · ↗bescheiden  ugs., verhüllend · ↗beschissen  derb · ↗mau  ugs. · ↗mies  ugs. · nicht (so) rosig  ugs. · ↗prekär  geh.
Assoziationen
Synonymgruppe
lau · ↗leicht  ●  schwach  Hauptform
Antonyme
  • schwach  Hauptform

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abschneiden Baukonjunktur Binnennachfrage Dollar Euro Geschlecht Glied Konjunktur Konjunkturdaten Leistung Nachfrage Nerve Start Tendenz Trost Vorgabe Wachstum Wirtschaftswachstum Währung Yen anhaltend eher mäßig notieren ohnehin sehr sozial tendieren vergleichsweise wehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›schwach‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für China wäre es jedoch die schwächste Entwicklung in mehr als 20 Jahren.
Die Zeit, 15.07.2013 (online)
So schmecken vollständig dissoziierte Säuren stärker sauer als äquimolare Lösungen schwach dissoziierter Säuren.
Hatt, Hanns: Chemosensibilität, Geruch und Geschmack. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 302
Aber Frauen sind nicht nur schwach, sie sind auch stark, sehr stark.
Schwarzer, Alice: Der »kleine Unterschied« und seine großen Folgen, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1977 [1975], S. 8
Überdies seien die herkömmlichen Industrien zu aufgebläht und die modernen Industrien häufig zu schwach.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1969]
Und an einem Tag war er so schwach, so schwach.
Dohm, Hedwig: Christa Ruland. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 10151
Zitationshilfe
„schwach“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schwach>, abgerufen am 22.11.2019.

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