schwarzgrau

Alternative Schreibungschwarz-grau
Worttrennungschwarz-grau
Wortzerlegungschwarzgrau
Rechtschreibregeln§ 36 (1.4), § 44 (2)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

tief dunkelgrau und fast in Schwarz übergehend

Typische Verbindungen
computergeneriert

Haar gestreift

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›schwarz-grau‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der als Baumaterial dienende Sandstein ist längst wieder schwarzgrau geworden.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 340
Das Salz wechselt seine Farbe, von schwarzgrau zu schmutzigweiß und zurück.
Die Zeit, 27.01.2000, Nr. 5
Nach drei oder vier Minuten schiebt sich wieder eine schwarzgraue Wolke davor.
Die Welt, 12.08.1999
Oder sehen Sie über sich, unter sich oder neben sich einen festen Punkt in diesem schwarzgrauen Brei?
Langgässer, Elisabeth: Das unauslöschliche Siegel, Hamburg: Claassen 1959 [1946], S. 966
In einer geräumigen kristallenen Vase wimmelten Millionen schwarzgrauer Kaviarperlchen, umrandet von goldenen Zitronenscheiben.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 191
Zitationshilfe
„schwarzgrau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schwarzgrau>, abgerufen am 16.09.2019.

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