schwarzbärtig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungschwarz-bär-tig (computergeneriert)
Wortzerlegungschwarzbärtig

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der schwarzbärtige Geistliche und der armenische Klaviersolist verließen die Kabinen.
Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 743
In schneller Folge defilieren Priester mit gekräuseltem Haar, schwarzbärtige Kirchenvorsteher, kurzbeinige und kurzatmige Generäle und kleine Mädchen in weißen Kleidchen vorbei.
Die Zeit, 09.10.1987, Nr. 42
Und der schlanke, schwarzbärtige Geistliche in der dicken blauen Jacke trägt abgewetzte Turnschuhe.
Die Zeit, 15.09.1989, Nr. 38
Da stürmte ein schwarzbärtiger Herr im Gehrock und mit einer Melone auf dem Kopf neben einer männlichen Dame mit eckigen Florstrumpfbeinen und einem wippenden Federhut.
Hartung, Hugo: Wir Wunderkinder, Düsseldorf: Droste Verl. 1970 [1959], S. 241
Immerhin, eine Weile war er Mitglied der ersten Gunter-Hampel-Gruppe, auch Peter Brötzmann erinnert sich noch mit Furcht und Schrecken an den schwarzbärtigen Schweizer.
konkret, 1986
Zitationshilfe
„schwarzbärtig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schwarzbärtig>, abgerufen am 22.09.2019.

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