schwarzlockig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungschwarz-lo-ckig
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
ein schwarzlockiges Mädchen, ein schwarzlockiger Knabe

Verwendungsbeispiele für ›schwarzlockig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Stadt döst in der Hitze, ein paar Männer stehen gestikulierend beieinander, schwarzlockige Kinder spielen vor den Häusern.
Süddeutsche Zeitung, 05.04.1994
Der Teufel, in Gestalt eines schwarzlockigen Buchhändlers, verführt einen alternden Maler, Poes grausige Fabel nachzuvollziehen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.05.1971
Und was, verdammt noch mal, ist schlecht, verachtens- und verdammenswert an einem schwarzlockigen Schopf, an schnellerem Witz?
Die Zeit, 04.05.2005, Nr. 19
Er kam, er war ein schwarzlockiger Mann, der Wiener Korrespondent der Vossischen Zeitung. Sein Name war Emil Ludwig.
Die Zeit, 18.05.1962, Nr. 20
Zitationshilfe
„schwarzlockig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schwarzlockig>, abgerufen am 29.01.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Schwarzliste
Schwarzlicht
schwärzlich
schwarzlackiert
Schwarzkünstler
schwarzmalen
Schwarzmaler
Schwarzmalerei
Schwarzmarkt
Schwarzmarktgeschäft