schwurbeln

Grammatik Verb · schwurbelt, schwurbelte, hat geschwurbelt
Aussprache [ʃvʊʁbl̩n]
Worttrennung schwur-beln

Verwendungsbeispiele für ›schwurbeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da ist man schon eher vergrätzt, wenn Peter Handke seine unkonventionellen proserbischen Parolen drechselt und schwurbelt.
Die Zeit, 04.09.2012, Nr. 34
Aber sie gehen nie ganz aus, solange in der schönen neuen Medienwelt tiefschürfend geschwurbelt wird.
Süddeutsche Zeitung, 09.05.1995
Im einstündigen Übermaß kommt allerdings impressionistische Gefühlsduselei heraus, die schwurbelt wie der Text im Programmzettel.
Süddeutsche Zeitung, 11.08.2003
Man schwurbelt in diesem Fall ja immer ziemlich schnell von der Kultur, um die allein es gehen dürfe.
Die Zeit, 19.12.2012, Nr. 51
Das blieb unklar, da schwurbelten Antiamerikanismus und Antizionismus, "Basisdemokratie", Kapitalismus- und Konsumkritik, Bauern- und Multikulti-Romantik durcheinander.
Die Welt, 24.07.2001
Zitationshilfe
„schwurbeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/schwurbeln>, abgerufen am 21.01.2021.

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