Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

seefahrend

Grammatik Adjektiv
Worttrennung see-fah-rend
Wortzerlegung See2 fahren -end2
Rechtschreibregel § 36 (1.1)
eWDG

Bedeutung

Seefahrt betreibend
Beispiel:
die Qualifikation des seefahrenden Personals lässt zu wünschen übrig, steht außer Frage

Typische Verbindungen zu ›seefahrend‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›seefahrend‹.

Verwendungsbeispiele für ›seefahrend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Uralt ist daher auch der Brauch seefahrender Völker, ihre Toten ins Meer zu versenken. [P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1978, Nr. 12]
So sind sie zu einem seefahrenden Händlervolk geworden, bei dem sich früh auch Gewerbe und Industrie entwickelt haben müssen. [Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 10072]
Es ist die Logik eines kleinen, seefahrenden Landes, das seine strenge Religion mit der Wildnis des Lebens dort draußen unter einen Hut bringen musste. [Die Welt, 04.05.2000]
Für alle 152 seefahrenden Nationen mußten Nationalhymne und Sprache überprüft werden. [Bild, 03.02.1998]
Ob ihre Vorfahren ein seefahrendes Volk gewesen sind – wer weiß das. [Tucholsky, Kurt: Ein Pyrenäenbuch. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1927], S. 8140]
Zitationshilfe
„seefahrend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/seefahrend>.

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