seefahrend

GrammatikAdjektiv
Worttrennungsee-fah-rend
formal verwandt mitfahren
Rechtschreibregeln§ 36 (1.1)
eWDG, 1976

Bedeutung

Seefahrt betreibend
Beispiel:
die Qualifikation des seefahrenden Personals lässt zu wünschen übrig, steht außer Frage

Typische Verbindungen zu ›seefahrend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bevölkerung Nation Personal Volk

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›seefahrend‹.

Verwendungsbeispiele für ›seefahrend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Uralt ist daher auch der Brauch seefahrender Völker, ihre Toten ins Meer zu versenken.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1978, Nr. 12
So sind sie zu einem seefahrenden Händlervolk geworden, bei dem sich früh auch Gewerbe und Industrie entwickelt haben müssen.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 10072
Es ist die Logik eines kleinen, seefahrenden Landes, das seine strenge Religion mit der Wildnis des Lebens dort draußen unter einen Hut bringen musste.
Die Welt, 04.05.2000
Für alle 152 seefahrenden Nationen mußten Nationalhymne und Sprache überprüft werden.
Bild, 03.02.1998
Das alles hatte die seefahrenden Westgriechen interessiert, nicht aber die Römer.
Hoffmann, Wilhelm: Roms Aufstieg zur Weltherrschaft. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 8784
Zitationshilfe
„seefahrend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/seefahrend>, abgerufen am 24.02.2020.

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