seifig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungsei-fig (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

voller Seife
Beispiel:
seifige Hände haben
der Seife ähnlich
Beispiel:
der Kognak hatte einen leicht seifigen Geschmack

Typische Verbindungen
computergeneriert

Boden Geläuf Geschmack Rasen Untergrund nass schmecken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›seifig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und schon in der ersten Minute rutschte er auf der ungewohnt seifigen Unterlage samt Ball ins eigene Tor.
Bild, 30.11.2005
Doch weil der Platz so neu ist, ist er seifig wie frisch gewienertes Parkett, und der Ball springt höher ab als auf älteren Feldern.
Süddeutsche Zeitung, 27.04.1998
Er hielt es über den Waschbeckenrand und seifte es gründlich ein, schob die Vorhaut vor und zurück, rutschte gleichmäßig mit der seifigen Hand darüber.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 400
Detlev hört das Geräusch der seifigen Stoffe auf der Raffel.
Fichte, Hubert: Das Waisenhaus, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1988 [1965], S. 11
Alsbald wird er die Kürze seines vierradgebremsten Bremsweges auf nassem oder gar seifigem Asphalt denkbar skeptisch einschätzen.
Welt und Wissen, 1929, Nr. 1, Bd. 18
Zitationshilfe
„seifig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/seifig>, abgerufen am 16.10.2019.

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