seitherig

GrammatikAdjektiv · attributiv
Aussprache
Worttrennungseit-he-rig
Wortzerlegungseither-ig
eWDG, 1976

Bedeutung

landschaftlich bisherig
Beispiel:
in der seitherigen Lessing-Forschung [MehringLessing-Legende72]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Entwicklung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›seitherig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die seitherigen Veränderungen in der weltpolitischen Arena machten jedoch eine Überprüfung dieser Politik notwendig.
Die Zeit, 28.03.1969, Nr. 13
Wer Kants "Kritik" studiert, macht sich mit den Wurzeln der seitherigen Philosophie vertraut.
Die Welt, 12.02.2004
Die Schuhmacherei erleidet dadurch keinen Nachtheil und wird dieselbe in der seitherigen Weise weitergeführt.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3201
Die seitherige Entwicklung konnte nur in geringem Maß nachgetragen werden.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 14842
Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, mußte ich mich in die seitherige Situation des typischen Kragenverbrauchers versetzen.
Schickling, Willi: Schöpferisches Werbedenken, Reutlingen: Storch 1936, S. 14
Zitationshilfe
„seitherig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/seitherig>, abgerufen am 20.10.2019.

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