silberbeschlagen

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungsil-ber-be-schla-gen
WortzerlegungSilberbeschlagen1
Rechtschreibregeln§ 36 (1.1)
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
ein silberbeschlagener Gürtel

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gürtel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›silberbeschlagen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das weite Hemd über der ledernen Hose hält ein silberbeschlagener Gürtel zusammen.
Süddeutsche Zeitung, 24.06.1997
Um seine Mitte trägt er einen silberbeschlagenen Leibgurt mit großen Türkisen.
Der Spiegel, 24.06.1985
Immer noch trägt er seine silberbeschlagene Lederjacke mit dem ausdruckslosen Totenkopf hinten drauf.
Die Zeit, 09.03.1984, Nr. 11
In der Hand schwingt er ein silberbeschlagenes Bambusstöckchen, mit dem er durch die Luft fuchtelt und schneidige Terzen und Quarten ins Leere haut.
Spoerl, Heinrich: Die Feuerzangenbowle, München: Piper o.J. [1933], S. 188
Araber in weißem Burnus, silberbeschlagene Pistolen und Gewehre schwenkend, galoppieren auf edlen Pferden an mir vorüber.
Klabund: Kunterbuntergang des Abendlandes. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1922], S. 10449
Zitationshilfe
„silberbeschlagen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/silberbeschlagen>, abgerufen am 21.11.2019.

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