sollen

GrammatikVerb · soll, sollte, hat gesollt (in Verbindung mit Infinitiven, steht »sollen« ohne folgenden Infinitiv, so ergibt sich aus Zusammenhang und Situation der zu ergänzende Infinitiv)
Aussprache
Worttrennungsol-len
Wortbildung mit ›sollen‹ als Letztglied: ↗fortsollen · ↗hinaussollen · ↗mitsollen · ↗raussollen · ↗reinsollen · ↗wegsollen · ↗zurücksollen
 ·  mit ›sollen‹ als Grundform: ↗Soll1
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
drückt aus, dass der Wille von jmdm., der nicht grammatisches Subj. ist, auf die Realisation des Inhaltes des Inf. gerichtet ist
Grammatik: bei vorangehendem Inf. steht der Inf. von »s.« statt des Part. Prät.
a)
α)
N soll etw. tunjmd. will, fordert, dass N etw. tut
Beispiele:
(sag ihr,) sie soll sofort zu mir kommen
du sollst sofort zu ihm kommen
ich soll dich von ihm grüßen
ich habe vergessen, dass ich dir das ausrichten sollte
mir fiel ein, dass ich den Brief hatte einwerfen sollen
du solltest mich doch daran erinnern
umgangssprachlichsie soll ins Bett
umgangssprachlichSie sollen zum General [U. BecherMänner136]
Ich weiß genau, was ich soll, und ich mache, was ich soll [H. KantAula184]
Grammatik: der zu ergänzende Inf. wird durch »es«, »das« ersetzt
Beispiele:
»soll ich gehen?« »Nein, das sollst du nicht«
du hast es ja gar nicht gesollt
ich soll dreimal täglich eine Tablette nehmen
die Kommission soll Vorschläge ausarbeiten
er hatte von ihr verlangt, sie sollte pünktlich sein
sie sagte, er solle es sie wissen lassen
wie oft muss ich dir noch sagen, dass du das nicht machen sollst
Grammatik: in rhetorischen Aufforderungen, die (drohende) Herausforderungen, Verwünschungen darstellen können
Beispiele:
umgangssprachlicher soll nur kommen!
umgangssprachlichdas soll mir erst mal einer nachmachen!
umgangssprachlichdas sollte mir heute mal einer sagen!
umgangssprachlichdas hätte er mir früher mal sagen sollen!
saloppder Teufel, Kuckuck soll ihn holen!
salopp, scherzhaftder soll mir den Buckel runterrutschen!
umgangssprachlich»Sie raucht viel zu viel!« »Ist mir egal, soll sie doch!«
Grammatik: in rhetorischen Fragen
Beispiel:
wie oft soll ich dir das noch sagen?
β)
N soll es wissenjmd. will, dass N es weiß
Beispiele:
Vater soll davon nichts wissen
er sollte es (nicht) hören
Grammatik: mit sächlichem Subj.
Beispiele:
ich möchte eine Krawatte, sie soll zu einem grauen Anzug passen (= ich möchte eine Krawatte, die zu einem grauen Anzug passt)
sollen deine Bemühungen Erfolg haben, so musst du ...
die Katheten des rechtwinkligen Dreiecks sollen folgende Längen haben ...
[Frage an den Kunden:] was soll es sein? (= was wünschen Sie?)
diesem Band soll noch ein zweiter folgen (= es ist beabsichtigt, dass diesem Band noch ein zweiter folgt)
die neue Brücke soll im nächsten Monat dem Verkehr übergeben werden
dieses Beispiel sollte zeigen, dass ...
was soll das heißen?
was hat das bedeuten sollen?
umgangssprachlichwas soll (mir) das?
umgangssprachlichwozu soll das denn gut sein?
A soll bedeuten: ... [KlausLogik378]
ein Segelboot sollte das junge Paar nach dem nächsten Dorfe bringen [FontaneIrrungenI 3,196]
umgangssprachlichWas sollen diese idiotischen Kandelaber! [FrischBiedermann5]
b)
von Menschen gebraucht, die an ein Schicksal glauben und diesem einen Willen zusprechen
Beispiele:
es sollte nicht sein (= das Schicksal wollte es nicht)
es hat nicht sein, so sein sollen
War es doch, als ob jede Stunde dieses Tages Erinnerungen in ihr wecken sollte [FontaneGrete MindeI 1,287]
c)
abgeblasst; kann in Versprechen, Drohungen stehen; drückt aus, dass der Sprecher den Inhalt des Inf. bestimmt realisieren wird
Beispiele:
nun gut, du sollst es bekommen
umgangssprachlichnun gut, du sollst deinen Willen haben
umgangssprachlichdas sollst du bereuen, mir büßen
das sollst du nicht ungestraft gesagt haben
es soll nicht wieder vorkommen
daran soll es nicht fehlen
an mir soll es nicht liegen
es soll dein Schaden nicht sein
es soll, sollte mich freuen, mir gleichgültig, (nur) lieb, recht sein, wenn ...
diese Gelegenheit soll nicht ungenutzt vorübergehen
über diese Frage soll (= wird) später noch genauer gesprochen werden
dieser Hinweis soll hier genügen (= genüge hier, möge hier genügen)
Erhöre mich, Gerdt; sage ja, und ihr sollt mich nicht wiedersehen [FontaneGrete MindeI 1,293]
2.
a)
drückt aus, dass jmd. die Realisation des Inhaltes des Inf., die er für notwendig hält, für richtig, günstig, vorteilhaft ansieht (und deshalb vorschlägt, empfiehlt)
Grammatik: bei vorangehendem Inf. steht der Inf. von »s.« statt des Part. Prät., oft im Konjunktiv Prät. und Plusquamperf.
Beispiele:
in Zukunft solltest du vorsichtiger sein (= es wäre gut, wenn du in Zukunft vorsichtiger wärest)
wir sollten etwas für unsere Gesundheit tun
jeder Deutschlehrer sollte dieses Buch gelesen haben
du hättest auf seinen Rat hören sollen
wir hätten früher daran denken sollen
eigentlich sollte ich böse auf dich sein
das sollte man nicht tun
man soll, sollte immer die Wahrheit sagen
das soll, sollte eigentlich nicht sein
sie meinten, dass er sich darüber keine Sorgen machen solle
sprichwörtlichman soll den Tag nicht vor dem Abend loben
wobei zu Hans Castorps Gunsten denn doch erinnert werden sollte, daß … [Th. MannZauberb.2,5]
umgangssprachlich
Grammatik: in rhetorischen Fragen
Beispiel:
so eine Unverschämtheit! Und da soll man noch höflich bleiben?
abgeblasst
Beispiele:
du solltest dich schämen!
du hättest ihn sehen sollen!
das sollte er doch wissen! (= müsste er doch eigentlich wissen!)
du solltest mich doch besser kennen!
man sollte meinen, dass ...
man soll(te) es nicht für möglich halten
b)
drückt aus, dass jmd. unentschieden ist, wie er den Inhalt des Inf. richtig, günstig realisiert
Grammatik: im Präs. und Prät., in Fragen, die jmd. sich selbst stellt
Beispiele:
wem soll ich nun glauben?
ich weiß nicht, was ich tun soll
er wusste nicht, wie er sich verhalten sollte
ich war unschlüssig, ob ich es ihr sagen sollte
sie überlegte, ob sie hier warten sollte
das war eine – wie soll ich sagen – schaurig schöne Erzählung
3.
a)
drückt aus, dass der Sprecher den Inhalt des Inf. als Meinung, Aussage oder auch als Behauptung eines anderen, der nicht grammatisches Subj. ist, hinstellt
Grammatik: im Präs.
Beispiele:
sie soll sehr schön gewesen sein (= man sagt, dass sie sehr schön gewesen ist)
er soll krank sein
sie soll gesagt haben, dass ...
der Vorschlag soll angenommen worden sein
nach der Auffassung von N soll der Grund für diese Erscheinung sein, dass ...
sie soll noch kommen
umgangssprachlichdas soll seine Mutter sein? Die sieht ja noch so jung aus!
abgeblasst
Beispiel:
so was soll's geben!
b)
drückt aus, dass der Inhalt des Inf. von jmdm., der nicht grammatisches Subj. und nicht Sprecher ist, direkt oder indirekt vermutet oder erwartet wird
Grammatik: bei vorangehendem Inf. steht der Inf. von »s.« statt des Part. Prät., in Fragen, die der Sprecher jmdm. stellt
Beispiele:
»ich glaube, dass er es getan hat.« »Warum soll, sollte er es getan haben?« (= »ich glaube, dass er es getan hat.« »Warum vermutest du, dass er es getan hat?«)
»hast du Angst?« »Weshalb sollte ich Angst haben?«
»warum kommt er nicht?« »Woher soll ich das wissen?«
»er hat ihr schon lange nicht mehr geschrieben.« »Warum hätte er ihr schreiben sollen? (= »er hat ihr schon lange nicht mehr geschrieben.« »Warum hast du erwartet, dass er ihr schreibt?«)
»er fährt dieses Jahr schon zum zweiten Mal in Urlaub.« »Warum sollte er auch nicht?«
umgangssprachlich»hast du ihm verziehen?« »Wie sollte ich!« (= keineswegs)
4.
a)
hebt den hypothetischen Charakter des Bedingungssatzes hervor; drückt aus, dass der Inhalt des Infinitivs vielleicht eintreten wird, vielleicht ist oder vielleicht eingetreten ist
Grammatik: im Konjunktiv Prät. in Bedingungssätzen
Beispiele:
wenn euch das gelingen sollte, würden wir uns freuen
solltest du meine Hilfe brauchen, ich bin zu Hause zu erreichen
wenn jemand nach mir fragen sollte, sage bitte, dass ...
sollte der Fall eintreten, dass ich verhindert bin, dann ...
wenn das wahr sein sollte, so ...
sollte das wirklich so gewesen sein, dann ...
b)
drückt aus, dass der Sprecher ungewiss ist, ob der Inhalt des Inf. (der entgegen seiner ursprünglichen Meinung nun doch von ihm zwingend vermutet wird) eingetreten ist, eintreten wird oder ist
Grammatik: bei vorangehendem Inf. steht der Inf. von »s.« statt des Part. Prät., meist in Fragen, die der Sprecher sich selbst stellt
Grammatik: im Konjunktiv Prät.
Beispiele:
sollte ich das wirklich übersehen haben? (= wäre es wirklich möglich, dass ich das übersehen habe?)
sollte er es sich inzwischen doch anders überlegt haben?
sollte sie schon gekommen sein?
sollte das der Grund sein?
sollte sie tatsächlich erst morgen kommen?
Grammatik: im Indikativ
Beispiele:
was soll bloß werden?
wie soll das enden?
sollte nun auch mein Leben so aussehen?
wie soll man sich da noch auskennen?
wie sollte er den Weg nun finden?
Grammatik: im Konjunktiv Plusquamperf.
Beispiel:
was hätte werden sollen, wenn ...
5.
bezeichnet die Zukunft in der Vergangenheit; abgeblasst
Grammatik: im Prät.
Beispiele:
das sollte sich allerdings als Trugschluss erweisen (= erwies sich später allerdings als Trugschluss)
später sollte ich mehr über ihr Leben erfahren
sehr bald sollte es sich zeigen, dass ...
diesem ersten Werk des Schriftstellers sollten noch viele weitere folgen
er sollte die Heimat nicht wiedersehen
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

sollen · Soll2
sollen Vb. ‘genötigt, verpflichtet, schuldig sein’. Das zu den Präteritopräsentien gehörende gemeingerm. Verb ahd. scolan, sculan (8. Jh.), mhd. scholn, schuln ‘verpflichtet, genötigt sein, gebühren, nützen, schulden’, mnd. schȫlen, schöllen, schullen, asächs. skulan, aengl. sculan, sceolan, engl. shall, anord. skulu, schwed. skola, got. skulan, mit Konsonantenerleichterung ahd. solan, sulan (9. Jh.), mhd. soln, suln, nhd. sollen, mnd. sȫlen, mnl. sullen, nl. zullen vergleicht sich mit lit. skelė́ti ‘schuldig sein’, apreuß. skellānts ‘schuldig’, (ablautend) skallīsnan (Akkusativ Sing. Fem.) ‘Pflicht’ und (ohne anlautendes s-) lit. kaltė͂ ‘Schuld’, kal̃tas ‘schuldig’, so daß sich eine (allerdings nur aus dem Germ. und Balt. erschließbare) Wurzel ie. *(s)kel- ‘schuldig sein, schulden, sollen’ ansetzen läßt. Das heute nur noch als Hilfszeitwort verwendete Verb bewahrt seine alte volle Bedeutung in der Kaufmannssprache ‘zur Zahlung verpflichtet sein, schulden’ bis Anfang des 19. Jhs. Soll2 n. ‘Schulden, Zahlungsverpflichtung’, allgemein ‘Gebot, Pflicht, Zwang’ (17. Jh.), Substantivierung der 3. Pers. Sing. Präs. er soll ‘er ist schuldig, hat zu zahlen’ (lat. dēbet), vielfach Überschrift auf der linken Seite von Rechnungsbüchern (16. Jh.).

Thesaurus

Synonymgruppe
müssen · sollen · zu tun sein
Synonymgruppe
(die) Verpflichtung haben (etwas zu tun) · (es) für seine Pflicht halten (etwas zu tun) · ↗(etwas tun) müssen · (etwas tun) sollen · (jemandem) obliegen (etwas zu tun) · (jemandes) Pflicht sein (etwas zu tun) · dafür zuständig sein (etwas zu tun) · es ist an dir (zu) · verpflichtet sein (etwas zu tun)  ●  ↗(etwas tun) dürfen  ugs., ironisch · ↗(etwas tun) können  ugs., ironisch · (jemandem) zugedacht sein  geh. · (jemandes) (verdammte) Pflicht und Schuldigkeit sein  ugs. · (sich) gehalten sehen (zu)  geh. · an jemandem sein, etwas zu tun  geh. · gehalten sein (etwas zu tun)  geh.
Assoziationen
  • (etwas) zu tun haben · (sich) bemüßigt fühlen (zu) · (sich) bemüßigt sehen (zu) · (sich) genötigt sehen · (sich) gezwungen sehen · (sich) veranlasst sehen · genötigt sein · gezwungen sein · ↗müssen · nicht anders können, als... · nicht umhinkommen (zu) · nicht umhinkönnen (zu) · tun müssen
  • (jemand) sollte (besser) · gut beraten sein  ●  am besten (+ Imperativ)  ugs. · es empfiehlt sich  geh.
Synonymgruppe
(jemandem) gut anstehen (Konjunktiv) · (jemandem) gut tun (Konjunktiv) · (jemandem) gut zu Gesicht stehen · gut sein (für) (Konjunktiv) · sollen (Konjunktiv)
Assoziationen
Synonymgruppe
Berichten zufolge · ↗angeblich · wie behauptet wird · wie man sagt  ●  wie man nicht müde wird zu betonen  floskelhaft, variabel · ach so (Einschub vor Adjektiv)  ugs. · es heißt, dass  geh. · sollen  geh.
Assoziationen
  • (getan haben) wollen · ↗behaupten (etwas getan zu haben) · nach seinen Worten · seiner Aussage nach · seiner Aussage zufolge · wie er behauptet  ●  ihm zufolge  Amtsdeutsch · nach dem, was er sagt  ugs. · so wie er sagt  ugs.
  • als wahrscheinlich gelten(d) · angenommen werden (es) · anzunehmen sein · davon ausgehen (können) dass · dürfte (+ Infinitiv Perfekt) · ↗mutmaßlich · ↗vielleicht · ↗wahrscheinlich · werden + Partizip 2 (= Futur 2) · wie man sagt · ↗wohl  ●  ↗vermutlich  Hauptform · es heißt (dass)  geh. · zu vermuten stehen (es)  geh.
Synonymgruppe
(etwas) aus (un)sicherer Quelle haben · (etwas) aus (un)sicherer Quelle wissen · (etwas) hat man mir erzählt · (etwas) so gehört haben · (etwas) wurde mir erzählt · (etwas) wurde mir zugetragen · (nur) vom Hörensagen (wissen) · (sich von etwas) nicht persönlich überzeugt haben · nicht aus eigener Anschauung (wissen) · nicht selbst gesehen haben · sollen  ●  so erzählt man (sich)  Einschub · so heißt es  Einschub · über drei Ecken erfahren haben  ugs. · über zig Ecken erfahren haben  ugs.
Assoziationen
  • Gerücht · ↗Gerüchteküche · ↗Hörensagen · unbestätigte Meldung  ●  ↗Buschfunk  ugs. · ↗Fama  geh. · ↗Flurfunk  ugs. · ↗Latrinenparole  ugs. · ↗Scheißhausparole  derb
  • (etwas) läuten hören · Gerüchten zufolge (...) · der Legende nach · eine (alte) Legende sagt · es geht das Gerücht · es geht die Sage · gerüchteweise hören · man erzählt sich · man flüstert sich zu · man munkelt · man raunt sich zu  ●  so will es die Legende  Einschub, variabel · (die) Leute erzählen (dass)  ugs., Hauptform · die Legende will  geh.
  • (sich) herumsprechen · Flurgespräch sein · bekannt werden · bekanntwerden · man erzählt sich (dass) · weitererzählt werden  ●  die Runde machen  ugs.
  • bekannt werden · es heißt · es hieß · zu erfahren sein  ●  ↗verlautbaren  geh. · verlautbart werden  geh.
  • (sich) herumsprechen · Flurgespräch sein · die Runde machen · in Umlauf sein · ↗kursieren · man erzählt sich (dass) · ↗umgehen · ↗umlaufen · weitererzählt werden · ↗zirkulieren  ●  rumgehen  ugs.
Synonymgruppe
(jemandem) beschieden sein · (jemandem) bestimmt sein · (jemandem) vergönnt sein · (jemandes) Bestimmung sein · (jemandes) Schicksal sein · (jemandes) Schicksal will · sollen (im Präteritum)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn du dir es nicht leisten kannst, Bücher zu kaufen, dann solltest du sie auch nicht lesen.
Die Zeit, 09.06.1999, Nr. 23
Bei der Wahl der Platten solltest du nicht unbedacht vorgehen.
Braun, Anne u. Nell, Edith: Man muß sich nur zu helfen wissen, Leipzig: Verl. für die Frau 1971, S. 25
Du solltest Dich doch auch freuen, aber ob ich immer so lustige Briefe schreiben kann, das glaube ich nicht.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 17.03.1941, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Aber solltest du ihr Verhalten nicht, anstatt dumm, furchtlos und ehrenwert finden?
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 232
Aber beim Landeanflug solltest du nachher doch ein Kaugummi nehmen.
Boie, Kirsten: Skogland, Ort: Hamburg 2005, S. 63
Zitationshilfe
„sollen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/sollen>, abgerufen am 12.12.2019.

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