Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

sozialpolitisch

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung so-zi-al-po-li-tisch

Typische Verbindungen zu ›sozialpolitisch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›sozialpolitisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›sozialpolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sozialpolitische Gesetze gab es damals so gut wie überhaupt noch nicht. [Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 245]
Die sozialpolitische Freiheit, welche die gesellschaftlichen Ursachen in die Hand nimmt, setzt sich so naturpolitisch fort. [Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 2, Berlin: Aufbau-Verl. 1955, S. 262]
Die Geschichte unserer sozialpolitischen Tätigkeit redet doch eine laute Sprache. [Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 01.03.1907]
Ich habe ein gewisses sozialpolitisches Verständnis, das erkenne ich an. [Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 04.03.1905]
Und damals lagen noch keine sozialpolitischen Erfolge vor, die erst viel später dank der sozialistischen Bewegung erzielt wurden. [Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 29022]
Zitationshilfe
„sozialpolitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/sozialpolitisch>.

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