sozialpolitisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung so-zi-al-po-li-tisch

Typische Verbindungen zu ›sozialpolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›sozialpolitisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›sozialpolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn die Regierung das anders sieht, ist das sozialpolitisch falsch.
Der Tagesspiegel, 23.06.1999
Obendrein droht sie auch das Stück sozialpolitischer Kompetenz zu verlieren, das ihr bisher zugeschrieben wurde.
Die Zeit, 13.09.1991, Nr. 38
Sozialpolitische Gesetze gab es damals so gut wie überhaupt noch nicht.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 245
Die sozialpolitische Freiheit, welche die gesellschaftlichen Ursachen in die Hand nimmt, setzt sich so naturpolitisch fort.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 2, Berlin: Aufbau-Verl. 1955, S. 262
Und damals lagen noch keine sozialpolitischen Erfolge vor, die erst viel später dank der sozialistischen Bewegung erzielt wurden.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 29022
Zitationshilfe
„sozialpolitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/sozialpolitisch>, abgerufen am 26.10.2021.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Sozialpolitiker
Sozialpolitik
Sozialplanung
Sozialplan
sozialphilosophisch
Sozialprestige
Sozialproblem
Sozialprodukt
Sozialprofil
Sozialprognose