sozialstatistisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung so-zi-al-sta-tis-tisch

Verwendungsbeispiele für ›sozialstatistisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schließlich gibt es eine sozialstatistische Mehrheit namens Arbeitnehmer im Lande.
Die Zeit, 17.06.1996, Nr. 25
In einzelnen protestantischen Territorien begann man schon 1818 damit, den Kirchgänger sozialstatistisch zu vermessen.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.2001
Eine zuverlässige Sozialberichterstattung, die planungsrelevante Informationen bereitstellt, benötigt umfassende sozialstatistische Daten, die in der DDR bisher nur teilweise erhoben werden.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - S. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 20598
Untersuchungen sozialstatistischer Art hat Joh. Otte (556) für die Bevölkerung Dortmunds im 13.--14.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 197
Andere Richtungen der S. entwickelten sich in Verbindung mit den sozialstatistischen und monographischen Studien von A. Quetelet (1796-1874) und F. Le Play (1806-82).
Baumert, G.: Sozialforschung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 29457
Zitationshilfe
„sozialstatistisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/sozialstatistisch>, abgerufen am 20.09.2021.

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