sozioökonomisch

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung so-zio-öko-no-misch

Typische Verbindungen zu ›sozioökonomisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›sozioökonomisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›sozioökonomisch‹

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Die aussichtslose sozioökonomische Lage große Teile der arabischen Massen macht sie anfällig für extremes Gedankengut.
Die Welt, 08.01.2005
Entscheidend sei, wer im Rahmen des sozioökonomischen Panels befragt worden sei.
Die Zeit, 11.04.2013 (online)
Andererseits ändert sich an der sozioökonomischen Lage der Arbeiterkinder nichts.
Kursbuch, 1971, Bd. 24
Bei Analysen der sozioökonomischen Struktur der Bevölkerung werden die »Arbeiter und Angestellten« üblicherweise zu einer Gruppe zusammengefaßt.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - A. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 727
So kann dann Erziehung gezielt zum Instrument der Absicherung bestehender Machtpositionen werden, aber auch zur Veränderung der sozioökonomischen Verhältnisse und ihrer ideologischen Rechtfertigungen eingesetzt werden.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: materialistische Pädagogik. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 9364
Zitationshilfe
„sozioökonomisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/sozio%C3%B6konomisch>, abgerufen am 07.03.2021.

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