spätromanisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungspät-ro-ma-nisch (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dom gotisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›spätromanisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese spätromanischen Bilder wurden später abgelöst und ins Klostermuseum gebracht.
Süddeutsche Zeitung, 08.06.1999
Erzbischof Wolf Dietrich (1587 bis 1612) ließ den fünfschiffigen spätromanischen Dom abbrechen.
Wenisch, E.: Salzburg. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 27568
Er ist klein, eigentlich unscheinbar, eine Figur aus dem „Rheinischen Hausfreund“, wie sie ein spätromanischer Maler nicht ungern porträtiert hätte.
Die Zeit, 27.09.1974, Nr. 40
Dann aber zeigt diese Ansicht die ganze Fülle und gemessene Pracht spätromanischer Gewölbearchitektur.
Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 72
Weiß getünchte Reetdachhäuser mit großen schwarzen Scheunentoren liegen in Bauerngärten, eine wuchtige, spätromanische Backsteinkirche duckt sich in einen Kastanienhain.
Der Tagesspiegel, 27.02.2005
Zitationshilfe
„spätromanisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/spätromanisch>, abgerufen am 20.02.2019.

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