spröd

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Wortbildung  mit ›spröd‹ als Erstglied: ↗Sprödbruch
DWDS-Verweisartikel

Bedeutung

Synonym zu spröde

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›spröd‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›spröd‹.

Verwendungsbeispiele für ›spröd‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zur Frau ist er spröd und bös, sie stirbt schnell.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.2002
Rothemund, spröd, oberfränkisch, von Erfolg nicht gerade verwöhnt, ist eigentlich nie ein Mann der Kraftakte gewesen.
Die Zeit, 14.09.1984, Nr. 38
Vollendet hat das spröd tonale und verhalten dunkle Werk sein Schüler Ernesto Halffter.
Süddeutsche Zeitung, 11.07.1996
Im Vergleich zu Lasso oder Willaert ist der Stil Josquins jüngeren Zeiten mitunter spröd und nüchtern erschienen.
Pfannkuch, Wilhelm u. Blume, Friedrich: Renaissance. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 44631
Viele halten seine Musik für spröd, unsinnlich, harmonisch überladen.
Die Welt, 09.09.2000
Zitationshilfe
„spröd“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/spr%C3%B6d>, abgerufen am 12.04.2021.

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