standesamtlich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungstan-des-amt-lich
WortzerlegungStandesamt-lich
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
eine standesamtliche Trauung, Geburtsurkunde

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ehe Eheschließung Eintragung Heirat Hochzeit Jawort Register Registrierung Trauung Urkunde Wochenstatistik Zeremonie geschlossen heiraten kirchlich trauen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›standesamtlich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Viele heiraten heute nicht mehr kirchlich, da ist die standesamtliche Hochzeit der große Tag.
Die Zeit, 09.09.1999, Nr. 37
Der Professor hatte vor 20 Jahren nur standesamtlich geheiratet, außerdem lebt er seit elf Jahren von seiner Frau getrennt.
Bild, 15.09.1997
Es ist üblich, zur standesamtlichen Trauung mit Hut zu erscheinen!
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 392
Nach dem standesamtlichen Akt fuhren sie gleich der Heimat zu.
Janitschek, Maria: Die neue Eva. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 10400
Der Pastor muß das Kind auf dieselben Namen taufen, die in das standesamtliche Register eingeschrieben sind und ihm vorgelegt werden müssen.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 21937
Zitationshilfe
„standesamtlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/standesamtlich>, abgerufen am 21.05.2019.

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