steckbrieflich

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung steck-brief-lich
Wortzerlegung  Steckbrief -lich
eWDG

Bedeutung

mit Hilfe eines Steckbriefes
Beispiele:
ein steckbrieflich gesuchter Verbrecher
jmdn. steckbrieflich verfolgen

Typische Verbindungen zu ›steckbrieflich‹

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Verwendungsbeispiele für ›steckbrieflich‹

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Zahlreiche Personen, die seit einiger Zeit steckbrieflich gesucht wurden, konnten auf diese Weise gefunden werden.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 09.03.1922
Nicht so gefährlich ging es bei der Jagd auf den steckbrieflich gesuchten Terroristen Rolf Pohle zu.
Der Spiegel, 18.11.1985
Als wir steckbrieflich gesucht wurden, flohen wir über die Grenze.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 192
Auch habe er damals nicht gewußt, daß er, Niemela, steckbrieflich verfolgt wurde.
Friedländer, Hugo: Der König der Spieler Rudolf Stallmann und Genossen auf der Anklagebank. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 3766
Wenig später ergeht vom Landgericht I in Wien eine steckbriefliche Fahndung gegen ihn wegen Hochverrates.
o. A.: 1938. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 3375
Zitationshilfe
„steckbrieflich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/steckbrieflich>, abgerufen am 28.09.2021.

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