stimmbegabt

GrammatikAdjektiv
Worttrennungstimm-be-gabt (computergeneriert)
WortzerlegungStimmebegabt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mir ist die weichliche Art des stimmbegabten Sängers, der sich so schwer entschließt, die richtige Tonhöhe zu nehmen, nicht sympathisch.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 09.03.1907
Die ganze stumme Pflanzenwelt wurde durch den Umgang mit der Mutter stimmbegabt.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 21657
Auch bei den Wirbeltieren ist das Männchen allein stimmbegabt oder doch dem Weibchen in solcher Begabung überlegen.
Hesse, Richard: Der Tierkörper als selbständiger Organismus, Leipzig u. a.: B. G. Teubner 1910, S. 607
Jedes Jahr schreibt der Chor alle bayerischen Grundschulen an mit der Bitte, stimmbegabten Kindern über Windsbach und seinen Knabenchor zu erzählen.
Süddeutsche Zeitung, 03.03.1998
Im Klartext heißt das: Stare und andere stimmbegabte Tiere dürfen Schwitters nach Herzenslust intonieren, und wer will, darf davon Aufnahmen anfertigen und unters Volk bringen.
Die Zeit, 25.06.2001, Nr. 26
Zitationshilfe
„stimmbegabt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/stimmbegabt>, abgerufen am 23.03.2019.

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