stylen

Aussprache
Worttrennungsty-len
Wortbildung mit ›stylen‹ als Letztglied: ↗durchstylen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Jargon
1.
das Styling von etw. entwerfen, gestalten
2.
zurechtmachen

Thesaurus

Synonymgruppe
(sich) aufhübschen · ↗(sich) auftakeln · ↗(sich) ausstaffieren · (sich) fein machen · ↗(sich) herausputzen · (sich) in Staat werfen · (sich) schick anziehen · (sich) schick machen · ↗(sich) schön machen · (sich) stadtfein anziehen  ●  ↗(sich) aufbrezeln  ugs. · ↗(sich) aufdonnern  ugs. · (sich) auftussen  ugs. · (sich) hochstylen  ugs. · (sich) in Schale schmeißen  ugs. · (sich) in Schale werfen  ugs. · (sich) piekfein anziehen  ugs. · (sich) piekfein machen  ugs. · (sich) stylen  ugs. · ↗(sich) zurechtmachen  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auftritt Designer Frisur Gel Haar Model Modenschau Stil auf frisieren umstylen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›stylen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich style meine Produktionen so extrem, so würde sich privat keiner kleiden.
Der Tagesspiegel, 12.10.2001
Man wird bald umziehen und man will auch endlich eine neue Anlage - chic gestylt, mit zeitgemäßer Technik.
Süddeutsche Zeitung, 12.09.1995
Am besten lassen sich die Haare stylen, wenn ich sie zwei, drei Tage nicht gewaschen habe.
Bild, 23.03.2002
Dabei hatte die sich erst vor einiger Zeit jung und dynamisch gestylt.
Die Zeit, 11.07.1997, Nr. 29
Sie bevormunden nicht, sind zeitgenössisch gestylt und setzen doch nicht auf Vergänglichkeit.
konkret, 1985
Zitationshilfe
„stylen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/stylen>, abgerufen am 14.11.2019.

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