supponieren

Grammatik Verb · supponiert, supponierte, hat supponiert
Aussprache 
Worttrennung sup-po-nie-ren
Wortbildung  mit ›supponieren‹ als Letztglied: präsupponieren

Verwendungsbeispiele für ›supponieren‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An vielen Stellen, in denen der Autor sich in der Kunst der Paraphrase übt, ließe sich ohne weiteres auch die Misere der Arbeitslosigkeit supponieren.
konkret, 1993
Die »Introspektion« ist die »innere Begleiterscheinung jeder Nerventätigkeit (elementar-metaphysisch supponiert jeder Molekulartätigkeit)«.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 11945
Er spricht von objektiven und subjektiven Strukturen und supponiert wohl da und dort eine Parallele G || E.
Bühler, Karl: Die Krise der Psychologie, Jena: G. Fischer 1929 [1927], S. 136
Zitationshilfe
„supponieren“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/supponieren>, abgerufen am 28.09.2021.

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