surfen

Aussprache 
Worttrennung sur-fen
Wortbildung  mit ›surfen‹ als Erstglied: ↗Surf-Stick · ↗Surfboard · ↗Surfbrett · ↗Surfschule · ↗Surfstick
 ·  mit ›surfen‹ als Grundform: ↗Surfen
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Surfing betreiben
2.
a)
Windsurfing betreiben
b)
surfend irgendwohin gelangen
3.
EDV, Jargon (im Internet) wahllos oder gezielt nach Informationen suchen, indem durch das Anklicken von Hyperlinks nacheinander verschiedene Seiten aufgerufen werden
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

surfen · Surfer
surfen Vb. ‘wellenreiten’ (auf einem Brett von der Brandung treiben lassen), entlehnt (20. Jh.) aus gleichbed. engl. to surf, zuvor ‘in der Brandung baden’, zu engl. surf ‘Brandung’. Weitere Herkunft ungewiß. Surfer m. ‘Wellenreiter’ (20. Jh.), engl. surfer.

Thesaurus

Synonymgruppe
browsen · einen Webbrowser benutzen  ●  surfen (Internet)  Hauptform
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›surfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›surfen‹.

Verwendungsbeispiele für ›surfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schon ab einem Euro die Stunde kann man hier surfen.
Bild, 22.10.2004
Wenn sie wollen, können sie im Flug sogar über eine sichere Verbindung in das firmeneigene Netz surfen.
Die Welt, 31.01.2003
Vielleicht surfen wir dann lieber nur noch im Netz der Netze.
Die Zeit, 06.04.2000, Nr. 15
Wer dann noch nicht genug hat, kann über die Web Welt noch tiefer surfen.
Süddeutsche Zeitung, 27.08.1999
Für eine Mark kann der Nutzer hier acht Minuten surfen.
Der Tagesspiegel, 16.02.1999
Zitationshilfe
„surfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/surfen>, abgerufen am 10.04.2021.

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